A03 Miteigentümer in einer Wohnungseigentümergemeinschaft - was bedeutet das? 

Grundlagen und Besonderheiten

Diana Kauba, Juristin; Sachverständige für Immobilienbewertung

Do, 8.3., 18:00 - 21:00, 15,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 209

Auf Wunsch kann die Präsentation per pdf-Datei den Teilnehmern zugesandt werden.

Was muss ich beim Kauf einer Eigentumswohnung beachten? Teilungserklärung und Protokolle der Eigentümerversammlung; Abrechnung in einer Wohnungseigentümergemeinschaft; Rechte und Pflichten der Personen in einer Wohnungseigentümergemeinschaft; was ist Sondereigentum/ Gemeinschaftseigentum bzw. Sondernutzungsrecht?

 

A04 Erben, Testament, Erbschaftssteuertestament

Dr. jur. Alexander Baur, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erb- u. Steuerrecht

Do, ab 9.2., 19:30 - 21:00, 2 x 1,5 Std., 15,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 209

Grundbegriffe des Erbrechts (Erbfolge, Testament, Erbengemeinschaft) sind für Erben und Testierende gleichermaßen wichtig. Einen Schwerpunkt bildet die aktuelle Erbschaft- und Schenkungsteuer. Nur wer rechtzeitig vorsorgt, kann bestehende Sparmöglichkeiten nutzen. Die Teilnehmer erhalten eine Broschüre mit Fallbeispielen, Erbquoten, Steuersätzen, Freibeträgen etc.

 

A05 Vorsorgevollmacht/ Patientenverfügungparientenverf

Informationen rund um das Thema Vorsorge

Dipl. Oec. Dr. jur. Hans-Peter Aurnhammer, Fachanwalt für Steuerrecht

Di, 7.2., 18:30 - 21:00, 13,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 209

Es kann ein Skript für 7,50 € und ein Notfallordner für 12,50 € erworben werden.

Ein Verkehrsunfall oder ein Schlaganfall kann jeden von uns unerwartet treffen und schwere, dauerhafte Schäden hinterlassen. Haben Sie schon einmal daran gedacht, wer für Sie sorgt, wenn Sie eines Tages Ihre persönlichen, finanziellen oder rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr regeln können?

 

 

Aneuwirtalt07 Projekt Neuburg 1912

Beitrag zum Festival "Stadt.Geschichte.Zukunft"

N.N.

So, ab 13.5., , , 0,00 €

Was war vor 100 Jahren in Neuburg los? Wie sah der Alltag in Neuburg - kurz vor Ende des Kaiserreiches - aus? Im Rahmen des bayernweiten Festivals "Stadt.Geschichte.Zukunft" hat die vhs eine Litfaßsäule gestaltet, die Sie zum Lesen zeitgenössischer Veranstaltungen und Bekanntmachungen einlädt.. Sie wird vom 13. Mai bis 9. September am Sèter Platz aufgestellt. Bitte beachten Sie den Begleitvortrag zum Projekt von Dr. Oswald Kursnr. A08.

 

A08 Neuburg 1912 - Städtisches Leben zwischen Tradition und Moderne

Dr. Rudolf Oswald, Historiker

Mi, 16.5., 19:30 - 21:00, 3,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 209

Die Schüsse von Sarajevo am 28. Juni 1914 leiteten das Ende einer wohlvertrauten Ordnung ein. Dieses vielleicht wichtigste Datum in der jüngeren Geschichte Europas markiert nicht nur den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, sondern - im Gefolge der - Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts - (G.F. Kennan) - auch den Beginn eines Zeitalters der Revolutionen und der soziokulturellen Umwälzungen. Zehn Jahre nach dem Anschlag auf das österreichische Thronfolgerpaar war in Deutschland und Europa nichts mehr wie zuvor: Monarchien waren gestürzt, die traditionelle Gesellschaft befand sich in Auflösung, die Moderne hielt auf breiter Front Einzug in die Lebenswelten.
Erste Anzeichen für das Herannahen einer neuen Zeit finden sich freilich bereits vor 1914: Die Art und Weise der politischen Auseinandersetzung wies zunehmend in Richtung Demokratie, die gesellschaftliche Schichtung wurde - zögerlich noch - mobiler und durchlässiger, moderne Formen der Freizeitgestaltung (Sport, Kino) begannen sich durchzusetzen.
Anhand des Beispieles Neuburg an der Donau wird der Alltag einer Kleinstadt kurz vor dem Ersten Weltkrieg thematisiert - ein Alltag, der noch bestimmt war von Tradition und der dennoch vom Anbruch einer neuen Epoche kündet.
1912-2012: einhundert Jahre der Veränderung, die wiederum neue Traditionen hervorzubringen vermochten. Deshalb sei im Rahmen des Vortrages auch ein Ausblick auf die weitere städtische Entwicklung Neuburgs gewagt.

 

Rudolf Oswaldoswald

Nach dem Studium der Zeitgeschichte und der Englischen Literaturwissenschaft (1996-2001) an der LMU in München, promovierte ich 2007 mit einer kulturhistorisch angelegten Studie zum deutschen Fußballsport. Noch im gleichen Jahr gründete ich den "Sportgeschichtlichen Service", eine Dienstleistung für historisch interessierte Sportvereine. Parallel dazu begann ich mich in der Erwachsenenbildung zu engagieren – so etwa an der vhs Ingolstadt, an der ich seit 2008 im Rahmen des Studium Generale den Kursabschnitt "Zeitgeschichte" betreue. Einen weiteren Schwerpunkt meiner Tätigkeit als selbständiger Historiker bildet die bayerische Regionalgeschichte. Ein besonderes Anliegen ist es mir, Geschichte anspruchsvoll und anschaulich zu vermitteln. Einerseits den akademischen Elfenbeinturm zu verlassen, andererseits aber nicht in populärwissenschaftliche Beliebigkeit abzudriften – dies stellt für mich in der Erwachsenenbildung die eigentliche Herausforderung dar.

 

A0kriegaus459 Von der "Stunde Null" zur Teilung Deutschlands

Deutsche Geschichte 1945-1949

Dr. Rudolf Oswald, Historiker

Di, ab 7.2., 18:30 - 20:00, 8 x 1,5 Std., 40,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 208

Bitte Kopiergeld von 1,50 € mitbringen.

Der Nationalsozialismus hatte Europa in die Katastrophe gestürzt: Etwa sechs Millionen Juden waren ermordet, unglaubliche Verbrechen waren begangen worden. Am Ende lag Deutschland selbst in Schutt und Asche - materiell wie moralisch. Langsam begann der Wiederaufbau sowie die staatliche Rekonstruktion, die mit der Gründung der Bundesrepublik und der DDR 1949 zu einem vorläufigen Abschluss kam. U. a. werden behandelt: Alliierte Besatzungspolitik, Entnazifizierung, deutsche Teilung, Blockkonfrontation, Grundgesetz, Gründung der BRD und der DDR. Neueinsteiger sind herzlich willkommen!

Studium Generale

Der Fachidiot ist out. Allgemeinbildung ist in. „Mich, ganz so wie ich da bin, auszubilden“, ließ Goethe seinen Wilhelm Meister sagen. Dieses Ziel einer umfassenden Bildung erfährt derzeit eine Renaissance. Im Studium Generale der vhs Neuburg wird Grundlagenwissen aus Geschichte, Literatur, Musik, Kunstgeschichte und Gesellschaft vermittelt. Es ist nicht leistungsorientiert, verlangt keine Vorkenntnisse und ist offen für alle. 16 Termine, immer am Dienstag.

A10 Studium Generale: Die Gruppe 47 und die deutsche
Nacgruppe47hkriegsliteratur

Dr. Brigitte König

Di, ab 7.2., 17:00 - 18:30, 3 x 1,5 Std., 15,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 208

Bitte Kopiergeld von 1,50 € mitbringen.

 

 

 

mahler

K033 Studium Generale: Gustav Mahler - Leben und Werk

Albert Basel

Di, 28.2., 19:00 - 21:00, 7,00 €

Ostendschule, Musiksaal

Eine Annäherung an das Phänomen Gustav Mahler mit vielen Musikbeispielen.

 

 

okeefe

A11 Studium Generale: Liebe macht Kunst

Irene Stadler

Di, ab 6.3., 17:00 - 18:30, 6 x 1,5 Std., 30,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 209

Verbindungen zwischen Künstlerpersönlichkeiten führen in den seltensten Fällen zu wechselseitiger Inspiration und Zusammenarbeit. Dabei ist es egal ob es sich um freundschaftliche oder erotische Beziehungen handelt. Beginnend mit der Frage, was es bedeutet mit einem Partner zusammenzuleben, vertiefen wir uns in die Verbindung zwischen der Malerin Georgia O´Keeffe und dem Fotografen Alfred Stieglitz, in ihr (Zusammen)Leben und ihre Werke.

 

 

 

stilleben

A12 Studium Generale: Still-Leben

Dr. Manfred K. Frank, Kunsthistoriker

Di, ab 8.5., 17:00 - 18:30, 4 x 1,5 Std., 20,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 209

Was kann man in einem Blumenbild von Rachel Ruysch entdecken? Was befindet sich im Frühstückskorb Caravaggios? In dieser Interpretationsübung erfahren die Teilnehmer etwas über die Sprache der "stummen" oder "toten" Gegenstände im Spannungsfeld zwischen Mimesis und Emblematik.

 

K0duererjung03 Ein Künstler und seine Stadt: Albrecht Dürer

Irene Stadler

Mo, ab 18.6., 18:00 - 19:30, 4 x 1,5 Std., 20,00 €

Franziskanerstraße B 200, Zi. 209

Um 1500 galt Nürnberg als Zentrum des Humanismus und der bildenden Künste. Davon profitierte Albrecht Dürer, der sich in den Gelehrtenzirkeln der Stadt bewegte. Andererseits wurde er wegen seines außergewöhnlichen Erscheinungsbildes verspottet und als Schmarotzer beschimpft. Dürer und Nürnberg, sein Leben und Werk - ein großes Thema, das uns begeistern wird!