sputnikmomentA26 Sputnik Moment - 30 gewonnene Jahre  NEU

Filmvortrag mit anschließender Diskussion

Barbara Wackernagel-Jacobs Mininsterin a.D., Filmproduzentin

Mi, 25.10., 18:30 - 20:30, 7,00 ‚ā¨

Vortragssaal B√ľcherturm (R√ľckgeb√§ude)

Was geschieht nach dem Renteneintritt? Wir leben heute l√§nger, haben mit 50 noch rund 30 gesunde Jahre vor uns. Wie wollen wir umgehen mit dieser gewonnenen Zeit? L√§nger schlafen, die Welt bereisen, Rosen z√ľchten? Und was, wenn alle diese Dinge getan sind?  Die New Yorker Geriaterin Linda Fried nennt es einen "SPUTNIK MOMENT", eine der gr√∂√üten Chancen und Herausforderungen in der Geschichte der Menschheit, jedenfalls keine Katastrophe. Viele Menschen wollen so lange wie m√∂glich aktiv bleiben, ob arbeitend oder ehrenamtlich sozial engagiert. Wissenschaftler wissen l√§ngst, dass das Ende der Arbeit mit Beginn der Rente - auch wenn zun√§chst herbeigesehnt - h√§ufig den Verlust von Tagesstruktur, Wertsch√§tzung und sozialen Beziehungen bedeutet, nicht selten tut sich ein "schwarzes Loch" auf. Unternehmen melden Fachkr√§ftemangel, brauchen das Fachwissen der √Ąlteren, die Gemeinwesen brauchen eine engagierte und interessierte B√ľrgerschaft. Nie waren die Chancen zum Umdenken gr√∂√üer, Altersbilder m√ľssen hinterfragt werden, eine neue Erz√§hlung des Alterns ist gefordert. Der 60-min√ľtige Dokumentarfilm sp√ľrt diesen Fragen nach, l√§sst Wissenschaftler/innen in Deutschland und USA zu Wort kommen, schaut auf unterschiedlichste pers√∂nliche Wege und beginnt mit der neuen Erz√§hlung des Alterns, einer positiven Erz√§hlung! Im Anschluss an die Filmvorf√ľhrung k√∂nnen Sie mit Frau Barbara Wackernagel-Jacobs, Min.a.D. und Produzentin dieses Filmes, √ľber den Film und die Fragen, die aufgeworfen werden, diskutieren!

 

 

hypatiaA28 Philosophisches Frauenzimmer

Fortsetzung des Frauenzirkels

Irene Stadler, Diplom-Soziologin f√ľr die Bereiche Kunst und Kultur

Mo, ab 9.10., 18:00 - 19:30, 4 x 1,5 Std., 23,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 104

Weitere Termine: 13.11., 11.12., 15.01.

Auch in diesem Semester √∂ffnet wieder unser philosophisches Frauenzimmer! Diesmal werden wir  uns dem Schlaf widmen, nicht praktisch, sondern wie immer in lebhaften Diskussionen. Bevor wir mit unserem Gedankenaustausch beginnen, √ľberlegen wir uns, was alles mit dem Thema zu tun haben k√∂nnte: Schlaflosigkeit und Traum beispielsweise und M√ľdigkeit und damit verbunden die Frage, was sich wohl hinter dem Begriff "M√ľdigkeitsgesellschaft" verbergen k√∂nnte. Fragen werden sich herauskristallisieren: Ist Schlaf reine Zeitverschwendung in einer Gesellschaft, die nicht zur Ruhe kommen will? Oder andersrum: wird Schlafenk√∂nnen angesichts der Tatsache, dass 80 % der Deutschen Schlafst√∂rungen haben, zum Statussymbol? Was f√§llt uns nicht alles ein zum Thema Schlaf! Einer an- und aufregenden Auseinandersetzung steht somit nichts im Wege.

 

 

Agewaltfrei29 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg   NEU

Ein Einf√ľhrungskurs

Jutta Leibe, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie. Heilerziehungspflegerin

Sa, 21.10., 9:30 - 17:30

So, 22.10., 9:30 - 15:30, 52,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 207

Jeweils 1 Stunde Pause. Bitte Schreibutensilien mitbringen. Skriptkosten 8,--‚ā¨.

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) unterscheidet sich auf Grund ihrer Haltung von vielen anderen Kommunikationsmodellen. Der Kern der GFK ist die Annahme, dass die Werte, Anliegen und Bed√ľrfnisse aller Beteiligten gleich wertvoll und wichtig sind. Auf dieser Basis ist ein Kontakt m√∂glich, der ber√ľhrend, einzigartig und oft √ľberraschend ist. Sowohl in der Alltagskommunikation, z.B. im Umgang mit Kindern, als auch bei Konfliktl√∂sungen im beruflichen und pers√∂nlichen Umfeld ver√§ndert sich der Kommunikationsfluss und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit w√§chst.

 

 

spurenA30 Den eigenen Weg kennen- Impulse aus der Biografiearbeit   NEU

Antonie Fink

Mi, 4.10., 18:00 - 19:30, 7,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Anhand unserer Biografie sehen wir unseren eigenen Lebensweg: Woher wir kommen, wo wir gerade stehen und wohin der Weg weitergehen kann. Das Wissen, welche Begabungen und F√§higkeiten uns dabei zur Verf√ľgung stehen und die Ausrichtung auf sinnvolle Ziele schaffen Klarheit und setzen sch√∂pferische Kr√§fte frei.

 

 

baum_wachsenA31 Wachstum und Weisheit sind m√∂glich...          NEU

Mit biografischem Coaching pers√∂nliche Voraussetzungen f√ľr Ver√§nderungen schaffen

Cornelia Schenk

Mi, 11.10., 18:00 - 19:30, 7,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Im Leben geht es vor allem um die F√§higkeit, unsere Ziele und Anliegen in Ergebnisse umzusetzen und L√∂sungen f√ľr Probleme zu finden. Dabei spielt der Wille zum Sinn eine wichtige Rolle. Doch manchmal scheint unsere Willenskraft nicht auszureichen, um Ver√§nderungen erfolgreich umzusetzen. Wann bleibt es beim Reden und wann kommt es zum Handeln? Der Schl√ľssel liegt oft in der pers√∂nlichen Lebensgeschichte. Biografisches (Selbst-)Coaching, das sich zum Beispiel mit der Methode des "Inneren Kinds" befasst,  verkn√ľpft das aktuelle Anliegen mit den alten Geschichten. Daraus ergeben sich Klarheit und Selbstbewusstsein, um einen pers√∂nlichen Schritt weiterzugehen und sein Lebensgl√ľck selbst in die Hand zu nehmen.

 

schenkDie Buchautorin und Logotherapeutin Cornelia Schenk hält regelmäßig Vorträge zum Thema ermutigungsorientierte Vorgehensweisen in Stress- und Krisenzeiten.

In ihrem Buch schreibt sie √ľber Krankheits√§ngste und M√∂glichkeiten der Bew√§ltigung.

 

 

 

 

 

 

 

 

schicksal

A32 Wie das Leben so spielt - Sinn im Leben finden      NEU

Johanna Fischer, Logotherapeutin DGLE

Mi, 18.10., 18:00 - 19:30, 7,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Wie das Leben so spielt: leicht dahingesagt bei √úberraschungen und unerwarteten Wendungen des Lebensweges. Aber Spielball des Schicksals will keiner sein; kein Mensch will im Bewusstsein leben, er sei den Launen des Schicksals oder gar dem blinden Zufall ausgeliefert. Jeder Mensch will, dass sein Leben gelingt. Das ist der Grundgedanke der Logotherapie. Sie zeigt uns, dass wir alle F√§higkeiten f√ľr eine sinnvolle Lebensgestaltung in uns tragen.

 

 

fischerFischer, Johanna

Geboren wurde ich 1943 in Tutzing/Starnberger See, aufgewachsen bin ich in Franken. Seit 1965 lebe ich mit meiner Familie in Augsburg Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und genie√üe das Zusammensein mit f√ľnf  Enkelkindern. Ich liebe Musik, Kunst und Kultur,  lese, wandere und reise gerne.

Als Lehrerin unterrichtete ich an Grund- und Hauptschulen. Berufsbegleitend absolvierte ich eine vierj√§hrige Zusatzausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl, eine sinnzentrierte und  wertorientierte Psychotherapie. Mehrere Jahre arbeitete ich als logotherapeutische Beraterin ehrenamtlich beim Sozialpsychiatrischen Dienst der Caritas. Seit 2003 leite ich das Frankl Forum Augsburg, das in Vortr√§gen und Seminaren √ľber Leben und Werk Viktor Frankls informiert. Ich halte Vortr√§ge bayernweit und bin regelm√§√üig Dozentin an der VHS Augsburg. Seit 2007 geh√∂re ich dem Vorstand der DGLE – Deutsche Gesellschaft f√ľr Logotherapie und Existenzanalyse und der Gesellschaft f√ľr Logotherapie und Existenzanalytische Psychotherapie an. Ich freue mich auf die Begegnung mit interessierten und aufgeschlossenen Menschen.
 

 

Aendstation32B Letzte Hilfe Kurs     NEU

Basis-Wissen f√ľr die Begleitung am Lebensende

Claudia Heinrich, Koordinatorin und Palliative- Care- Fachkraft/Anita Arndt, Koordinatorin und Palliative- Care- Fachkraft

Di, 14.11., 19:00 - 22:00, geb√ľhrenfrei

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Die Erste Hilfe ist ein bekannter und selbstverst√§ndlicher Teil der Hilfekultur unserer Gesellschaft. (Fast) jeder kennt ihre Grundprinzipien und hat schon einmal einen Kurs absolviert. Ein gewisses Grundwissen f√ľr die Lebensrettung im Notfall ist verbreitet und bekannt. F√ľr die Begleitung am Lebensende, im Sterben und in der Trauer gibt es dieses Basiswissen leider noch nicht. Wir werden √§lter. Die meisten Menschen m√∂chten zuhause sterben - und nicht im Krankenhaus. Eine Verbreitung des Allgemeinwissens f√ľr "Letzte Hilfe"  ist deshalb wichtig!  "Letzte Hilfe"-Kurse vermitteln Basis-Wissen und  Basis-K√∂nnen aus der Hospiz- und Palliativarbeit f√ľr eine gute Sorge am Lebensende. Niemand soll nach dem Tod eines geliebten Menschen sagen m√ľssen: "Wenn ich nur dies oder jenes gewusst h√§tte, h√§tte ich vieles anders gemacht."


Vier Themen werden an diesem Abend behandelt:

- Sterben ist ein Teil des Lebens

- Vorsorgen und Entscheiden

- Körperliche, psychische, soziale und existenzielle Nöte lindern

- Abschied nehmen

 

 

 

A34 Malen als Weg

Susanne Pohl, Dipl.-Psychologin, Familientherapeutin, Bildende K√ľnstlerin

Do, ab 21.9., 19:30 - 21:30, 10 x 2 Std., 60,00 ‚ā¨

Franziskanerstraße B 200, Zi. 004

Bitte mitbringen: Malkittel oder alte Kleidung und Materialgeld 15 ‚ā¨. Kein Kurs am 19.10.!

Malen bietet uns einen Zugang zu den schillernden Aspekten pers√∂nlichen Erlebens: In Auseinandersetzung mit Themen wie Wasser, Geborgenheit, Traum, Tanz und mehr erkunden wir den Bilderreichtum unserer inneren Seelenlandschaft. Dabei spielen k√ľnstlerische Kriterien √ľberhaupt keine Rolle, Sie ben√∂tigen also keinerlei Vorkenntnisse. Verwendet werden im Kurs leicht handzuhabende Acrylfarben, gro√üe Pappen und breite Pinsel.

 

Susanne Pohl

Ipohl2mmer in Bewegung – sind wir das ganze Leben, und das gilt sicher nicht nur f√ľr unseren K√∂rper. Um genau diese Lebendigkeit, um Aufbrechen und Ankommen, Binden und Loslassen, um Freiheit und Ausdruck geht es in beiden Grundpfeilern meiner Arbeit: Einerseits in der Kunst, die mich seit jeher begleitet, in den letzten Jahren vor allem in Form von Radierungen. Andererseits bei der Arbeit als Diplom-Psychologin und systemische Therapeutin in freier Praxis, die ich seit 1998 aus√ľbe – mit Einzelnen, Paaren und Familien, die aus Lebenskrisen und Belastungen herausfinden m√∂chten .- Ach ja, und da gibt es nat√ľrlich noch meine beiden Kinder zuhause, die Bewegung in jeder Hinsicht geradezu verk√∂rpern!
Die Verbindung von Malen und Selbsterfahrung, wie ich sie in den Kursen ‚ÄěMalen als Weg“ anbiete, kann helfen, T√ľren zu √∂ffnen und neue Sichtweisen zu erm√∂glichen. Bei aller Tiefe in diesen Prozessen hat auch die Leichtigkeit und der Spa√ü seinen Platz. - Was ich am vhs-Publikum sch√§tze, ist die gro√üe Vielfalt der Lebenserfahrungen – Jung und Alt, Frau und Mann und auch die unterschiedlichsten Berufsgruppen k√∂nnen sich hier begegnen und einander bereichern.
Weitere Info: www.pohl-kunst.de oder www.pohl-psycho.de

 

 

A35 Was ist Autismus? Ein Fachvortrag in 2 Teilen

Kursinhalt √ľberarbeitet und erg√§nzt!

Teil 1: Wie zeigt sich das Störungsbild Autismus im Alltag (Schule, Familie...)?

B√§rbel Heiland, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie

Mo, 9.10., 19:30 - 21:30, 9,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 108

Handout kann jeweils kostenlos per E-Mail im Kurs anfordert werden.

Bitte Schreibzeug f√ľr eigene Notizen mitbringen!

Aufkl√§rung u. Information √ľber Ursache, Formen, Symptome und Therapiem√∂glichkeiten sowie L√∂sungsans√§tze und Unterst√ľtzungen bei h√§ufigen Problematiken und unkonventionellen Ideen f√ľr den Umgang mit Autismus. Anhand von fiktiven Beispielskindern, die gerne auch √Ąhnlichkeit mit dem autistischen Sohn der Kursleiterin haben k√∂nnen, wird das Thema besser begreifbar gemacht.

Die Dozentin ist Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie, engagiert sich ehrenamtlich in der Selbsthilfegruppe Autismus Ingolstadt sowie in diversen Arbeitskreisen in der Region 10 und ist selbst Mutter eines jugendlichen Asperger-Autisten.

 

aspergerA36 Was ist Autismus? Fachvortrag in 2 Teilen

Kursinhalt √ľberarbeitet und erg√§nzt!

Teil 2: Wie erkläre ich Autismus den Geschwisterkindern, Verwandten und auch Fremden?

B√§rbel Heiland, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie

Mo, 16.10., 19:30 - 21:30, 9,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 108

Handout kann jeweils kostenlos per E-Mail im Kurs angefordert werden. Sonstige Unterlagen bzw. Materialien werden gegen eine Kostenbeteiligung abgegeben.

Bitte Schreibzeug f√ľr eigene Notizen mitbringen.

Der Alltag wird weitgehend durch das autistische Kind bestimmt, weil seine Wahrnehmungsverarbeitung, sein Verhalten, und seine Bed√ľrfnisse ber√ľcksichtigt werden m√ľssen. Damit f√§llt nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie auf und wird mit Vorw√ľrfen, Ratschl√§gen, auch Anfeindungen konfrontiert. Wie gehe ich nun damit um? Wie reagiere ich darauf? Und was ist mit meinen eigenen Gef√ľhlen, die dabei entstehen? Dieser Teil ist in Form eines Workshops gestaltet, weil mittels aktiver Interaktion mit den Teilnehmern Strategien und Wege angebahnt werden m√∂chten, wie sie mit dem ihren "autistischen Leben Freundschaft schlie√üen" k√∂nnen.

 

 

IHeilandch hei√üe B√§rbel Christine Heiland und wurde in den 60er-Jahren im Erdzeichen Stier, Aszendent Steinbock in M√ľnchen geboren und bin dort aufgewachsen. Mein Mann und ich haben drei gemeinsame Wunschkinder im Alter zwischen 10 und 17 Jahren.
Nach der Geburt des dritten Kindes sind wir der Gro√üstadt M√ľnchen entflohen und haben uns im Donaumoos mit seinen traumhaften Sonnenunterg√§ngen und seiner bewegenden Geschichte niedergelassen, um unsere Kinder in der Natur aufwachsen zu lassen.
Durch entsprechende Erkrankungen im weiteren Familienkreis und durch die Kinder habe ich mich in Psychologie und Hom√∂opathie eingearbeitet. Daraus entstand schlie√ülich mein jetziger Beruf: Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Burnout- und Stresspr√§vention sowie Progressive Muskelentspannung nach Jakobson. Neben dem Aufbau meiner eigenen Praxis, bin ich aktiv in der Selbsthilfegruppe Autismus, Ingolstadt, da mein 13j√§hriger Sohn selbst Asperger-Autist ist. Und so bekomme ich immer wieder neue Impulse, mich tiefer in psychologische Themen einzuarbeiten und daran zu wachsen.
Mit meinen Vorträgen und Kursen möchte ich Sie ermutigen sich auf den Weg zu machen, eine Veränderung zu beginnen und (wieder) mehr Freude am Leben zu finden.

 

 

A37 Autismus Kompakt Workshop - √ľberarbeitet und erg√§nzt!

B√§rbel Heiland, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie

Sa, 21.10., 10:30 - 13:30, 14,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 208

Ein ausf√ľhrliches Handout kann im Kurs f√ľr 15,00 Euro erworben bzw. bestellt werden. Bitte Schreibzeug f√ľr eigene Notizen mitbringen.

Die Essenz aus dem zweiteiligen Fachvortrag aufbereitet als Workshop f√ľr (Fach-)Kr√§fte aus den Bereichen KiTa, Schule, Tagesst√§tte und alle interessierten Bezugspersonen, m√∂glichst mit ein paar Vorkenntnissen bzw. f√ľr die, die bereits Kontakt zu einem Kind mit ASS haben. Fachfragen und Diskussionen wird gen√ľgend Raum gegeben. Die Dozentin bringt viele Erfahrungen sowohl aus der therapeutischen Begleitung von Eltern autistischer Kinder/erwachsener Asperger-Autisten/der Selbsthilfegruppe sowie aus ihrem Privatleben mit einem eigenen autistischen Kind ein. Neue Erkenntnisse und Anregungen, die die Dozentin durch die von ihr besuchten Fachfortbildungen erhalten hat, sind mit eingeflossen.

 

elefantenA38 Fit im Kopf von 8 bis 88

Michaela Betz-Dworschak, Heilpraktikerin

Do, 14.12., 18:30 - 21:00, 12,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Bitte mitbringen: Getr√§nk und 2‚ā¨ Kopiergeld, Schreibzeug

Ganz gleich, ob Sie m√∂glichst lange geistig fit bleiben wollen oder sich, sofern Sie noch die Schule besuchen, Wissen aneignen m√ľssen - es ist wichtig, die idealen Voraussetzungen f√ľr das Lernen zu schaffen. In diesem Kurs k√∂nnen Sie etwas dar√ľber erfahren, welche Lernkan√§le und Lernstile Sie pers√∂nlich bevorzugen und √ľber ideale Uhrzeiten f√ľr effektiveres Lernen. Wir gehen der Frage nach, ob durch Ern√§hrung, Heilkr√§uter und Vitalstoffe die Gehirnleistung gef√∂rdert werden kann und ob und wie sich Reflexzonenmassage und Bewegung positiv auf die Lernf√§higkeit auswirken kann. Praktische √úbungen runden den Abend ab.

 

 

 

 

A47 Der will nur spielen!? Begegnungen zwischen Mensch und Hund - was dabei wirklich passiert und wie sie entspannt verlaufen können

Beate Tomulla, Dozentin Unfallpr√§vention, Buchautorin, Pr√ľferin Rettungshundehundspielen3

Mo, 23.10., 19:00 - 21:00, 12,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Eigene Kinder k√∂nnen mitgebracht werden und d√ľrfen kostenlos teilnehmen.

Viele Menschen sind bei der Begegnung mit einem Hund unsicher und f√ľhlen sich insbesondere durch freilaufende Hunde bel√§stigt. Aber auch die Hundebesitzer m√ľssen manchmal viel einstecken, selbst wenn der eigene Hund brav ist. Im Kurs erfahren Sie, welche Missverst√§ndnisse bei Begegnungen zwischen Mensch und Hund entstehen und wie Sie, egal ob als Hundehalter oder als Passant, Konflikte ganz einfach vermeiden k√∂nnen. In kurzen Filmen werden typische Standardsituationen und L√∂sungsm√∂glichkeiten gezeigt, z. B.

- ein Hund kommt aus der Hofeinfahrt und versperrt mir knurrend den Weg

- ich jogge und ein Hund kommt mir entgegen

- ein Hund läuft mir nach

Der Kurs ist geeignet f√ľr alle Hundebesitzer, Hunde-Freunde, f√ľr Spazierg√§nger, Jogger und Walker, Zeitungsaustr√§ger und Brieftr√§ger, f√ľr Hundehasser und ganz besonders f√ľr Menschen mit Angst vor Hunden. Garantiert ohne echten Hund!

 

G029 Achtsamkeit - Innehalten im Alltag

Angela Karl, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie

Di, 10.10., 19:00 - 21:00, 13,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 313

Achtsamkeit - ein Modewort oder doch mehr? Sie erhalten an diesem Abend viele Informationen zum Thema Achtsamkeit  und dar√ľber, wie achtsames Handeln uns helfen kann, mit den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen. Wir machen gemeinsam verschiedene √úbungen, die Sie inspirieren k√∂nnen, Ihren Alltag mit kleinen Ver√§nderungen bewusster zu gestalten.

 

loslassenG122 Loslassen - geht das denn √ľberhaupt?    NEU

Ulla Schick, Heilpraktikerin

Fr, 1.12., 18:00 - 21:00, 17,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 205

Bitte Schreibzeug mitbringen.

Viele unserer Bef√ľrchtungen und Sorgen, die uns so den lieben langen Tag durch den Kopf gehen und uns besch√§ftigen, treten nie ein oder l√∂sen sich in Luft auf. Und doch drehen wir uns immer wieder in und mit diesem Gedankenkarussell. Ersch√∂pft, mutlos oder traurig werden wir dadurch. Im Kurs versuchen wir, das Karussell anzuhalten und dem Geschehen auf den Grund zu gehen. Wir k√∂nnen dabei andere M√∂glichkeiten entdecken, Neues √ľber uns selbst erfahren und lernen eine Vorgehensweise kennen, die im Alltag eingesetzt werden kann.