Ahypatia026 Philosophisches Frauenzimmer

Irene Stadler, Diplom-Soziologin f√ľr die Bereiche Kunst und Kultur

Mo, ab 12.3., 18:00 - 19:30, 5 x 1,5 Std., 30,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 104

Weitere Termine: 09.04., 07.05., 04.06. und 09.07.

Auch in diesem Semester √∂ffnet wieder unser philosophisches Frauenzimmer! Diesmal werden wir uns mit Ereignissen besch√§ftigen, die wir als grundlegende Ver√§nderungen begreifen. Diese k√∂nnen sich im privaten Bereich abspielen und unmittelbar sp√ľrbar werden, wie beispielsweise der Verlust eines Menschen, der uns nahe steht. Daneben gibt es gesellschaftliche Umbr√ľche, deren Auswirkungen wir vielleicht erst r√ľckblickend erkennen bzw. vorausblickend bef√ľrchten oder herbeisehnen, je nachdem. Bevor wir mit unserem Gedankenaustausch beginnen, wollen wir herausfinden, welche Ver√§nderungen - vergangene oder zuk√ľnftige, weltver√§ndernde oder im privaten Bereich angesiedelte - uns am Herzen liegen: eine Ideenkonferenz steht somit am Beginn unserer Treffen.

 

A027 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberggewaltfrei

Ein Einf√ľhrungskurs

Jutta Leibe, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie. Heilerziehungspflegerin

Fr, 20.4., 18:00 - 21:00

Sa, 21.4., 9:00 - 17:30, 46,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 108

Am Samstag 1 Stunde Pause. Bitte Schreibutensilien mitbringen. Skriptkosten 8,--‚ā¨.

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) unterscheidet sich auf Grund ihrer Haltung von vielen anderen Kommunikationsmodellen. Der Kern der GFK ist die Annahme, dass die Werte, Anliegen und Bed√ľrfnisse aller Beteiligten gleich wertvoll und wichtig sind. Auf dieser Basis ist ein Kontakt m√∂glich, der ber√ľhrend, einzigartig und oft √ľberraschend ist. Sowohl in der Alltagskommunikation, z.B. im Umgang mit Kindern, als auch bei Konfliktl√∂sungen im beruflichen und pers√∂nlichen Umfeld ver√§ndert sich der Kommunikationsfluss und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit w√§chst.

 

Afrankl028 Der Mensch auf der Suche nach Sinn     NEU

Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl

Johanna Fischer, Logotherapeutin DGLE

Do, 26.4., 9:30 - 11:00, 7,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Der Mensch ist sinnorientiert; seine prim√§re Motivation ist es, ein sinnvolles Leben zu f√ľhren. Mit dieser Grund√ľberzeugung revolutionierte der Wiener Arzt Viktor Frankl das Menschenbild des 20. Jahrhunderts. Wie kann der Mensch auch unter schwierigen inneren und √§u√üeren Bedingungen ein sinnvolles Leben f√ľhren? Wie schafft er es, seelisch gesund zu bleiben? Was macht den Menschen zum Menschen? Diese Fragen stellte Viktor Frankl, Begr√ľnder der Logotherapie, in den Mittelpunkt seiner Arbeit und beantwortete sie eindrucksvoll auf ganz pers√∂nliche Art. Das Leben Viktor Frankls und die Entwicklung seiner Gedanken zu einem sinnvollen und wertorientierten Leben, das trotz aller Schwierigkeiten gelingen kann, werden im Mittelpunkt der Ausf√ľhrungen stehen.

 

 

Ffischerischer, Johanna

Geboren wurde ich 1943 in Tutzing/Starnberger See, aufgewachsen bin ich in Franken. Seit 1965 lebe ich mit meiner Familie in Augsburg Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und genie√üe das Zusammensein mit f√ľnf  Enkelkindern. Ich liebe Musik, Kunst und Kultur,  lese, wandere und reise gerne.
Als Lehrerin unterrichtete ich an Grund- und Hauptschulen. Berufsbegleitend absolvierte ich eine vierj√§hrige Zusatzausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl, eine sinnzentrierte und  wertorientierte Psychotherapie. Mehrere Jahre arbeitete ich als logotherapeutische Beraterin ehrenamtlich beim Sozialpsychiatrischen Dienst der Caritas. Seit 2003 leite ich das Frankl Forum Augsburg, das in Vortr√§gen und Seminaren √ľber Leben und Werk Viktor Frankls informiert. Ich halte Vortr√§ge bayernweit und bin regelm√§√üig Dozentin an der VHS Augsburg. Seit 2007 geh√∂re ich dem Vorstand der DGLE – Deutsche Gesellschaft f√ľr Logotherapie und Existenzanalyse und der Gesellschaft f√ľr Logotherapie und Existenzanalytische Psychotherapie an. Ich freue mich auf die Begegnung mit interessierten und aufgeschlossenen Menschen.

 

A029 Mehr Wert leben     NEU

Antonie Fink

Do, 3.5., 9:30 - 11:00, 7,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie logotherapeutische Gedanken und Haltungen unseren Alltag beeinflussen können. Wie kann unsere Sinnwahrnehmung und Umsetzung gesteigert werden? Was hilft uns, gute Entscheidungen zu treffen? Welche lebensthematische Mitte und lebensfördernde Haltungen haben wir? Wann ist unsere Trotzmacht herausgefordert?

 

A0missverstehen30 Missverständnisse vermeiden - ein Seminar zur gelingenden Alltags-Kommunikation

Joachim Lienert

Sa, 23.6., 9:30 - 16:30, 32,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 205

1 Std Pause, wird im Kurs abgesprochen

4,- ‚ā¨ f√ľr Skript sind in den Kursgeb√ľhren enthalten

Missverst√§ndnisse in der Alltags-Kommunikation vergiften nicht selten das Klima in unseren Beziehungen, in einer Freundschaft oder auch am Arbeitsplatz. Anfangs ist es mal ein "dicker Hals", doch manchmal entstehen daraus irreparable Sch√§den mit teilweise gravierenden Folgen f√ľr die zwischenmenschlichen Beziehungen. Das muss nicht sein, wenn man sich dessen bewusst ist, dass Kommunikation st√∂rungsanf√§llig auf mehreren Seiten sein kann. Lernen Sie in diesem Seminar einige psychologische Grundkenntnisse √ľber Kommunikation kennen. Erfahren Sie, wie Sie als Sender und als Empf√§nger von Botschaften unterschiedlich sprechen oder zuh√∂ren k√∂nnen, um Gesagtes oder Geh√∂rtes richtig einzuordnen, um Alltags-Kommunikationen gut gelingen zu lassen!

 

A0hoeflich30B Moderne Umgangsformen - Was Knigge wirklich wollte    NEU

Sabine Reith

Do, 26.4., 18:30 - 21:30, 10,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Leistung ist die Basis f√ľr Erfolg - die Eintrittskarte - nicht weniger, aber auch nicht mehr. In diesem Seminar erfahren Sie einige interessante Businessempfehlungen und was in Sachen Stil und Etikette heute wichtig ist. Seminarinhalte sind:

- Moderne Umgangsformen: Wer war Knigge und was wollte Freiherr Knigge wirklich?

- Begr√ľ√üungsrituale: vom Besucherempfang bis zum richtigen Vorstellen, "duzen" oder "siezen"?, Anrede, Titel und ihre Geheimnisse, verschiedene Distanz-Zonen, Smalltalk

- Dresscodes: men's and ladies specials, Modes√ľnden

- Tischkultur und Tischmanieren: stilvoller Umgang mit Besteck, Serviette und Gläser, Geheimsprache im Restaurant, Rechnung und Trinkgeld, Fauxpas bei Tisch.

 

Sreithabine Reith :

Wer sich benehmen kann kommt weiter und der ber√ľhmte ‚Äěerste Eindruck“ entscheidet, ob sich eine T√ľre f√ľr uns √∂ffnet oder schlie√üt - dies gilt sowohl im Gesch√§ftsleben als auch im Privaten. Zeitgem√§√üe Umgangsformen sind keine steifen Regeln und Vorschriften, die auswendig gelernt werden. Gutes Benehmen und H√∂flichkeit sind ein Bewusstsein. Knigge macht Spa√ü und kann jeder lernen, der es m√∂chte. Als Etikette-Trainerin freue ich mich besonders Kinder und Jugendliche mit meinen Seminaren ein St√ľck zum Erfolg zu begleiten! ‚ÄěNicht WAS du bist, ist was dich ehrt, WIE du es bist, bestimmt deinen Wert." (Friedrich R√ľckert)

 

 

 

A032 Malen als Weg

Susanne Pohl, Dipl.-Psychologin, Familientherapeutin, Bildende K√ľnstlerin

Do, ab 22.2., 19:30 - 21:30, 10 x 2 Std., 60,00 ‚ā¨

Franziskanerstraße B 200, Zi. 004

Bitte mitbringen: Malkittel oder alte Kleidung und Materialgeld 15 ‚ā¨.

Malen bietet uns einen Zugang zu den schillernden Aspekten pers√∂nlichen Erlebens: In Auseinandersetzung mit Themen wie Wasser, Geborgenheit, Traum, Tanz und mehr erkunden wir den Bilderreichtum unserer inneren Seelenlandschaft. Dabei spielen k√ľnstlerische Kriterien √ľberhaupt keine Rolle, Sie ben√∂tigen also keinerlei Vorkenntnisse. Verwendet werden im Kurs leicht handzuhabende Acrylfarben, gro√üe Pappen und breite Pinsel.

 

Spohl2usanne Pohl

Immer in Bewegung – sind wir das ganze Leben, und das gilt sicher nicht nur f√ľr unseren K√∂rper. Um genau diese Lebendigkeit, um Aufbrechen und Ankommen, Binden und Loslassen, um Freiheit und Ausdruck geht es in beiden Grundpfeilern meiner Arbeit: Einerseits in der Kunst, die mich seit jeher begleitet, in den letzten Jahren vor allem in Form von Radierungen. Andererseits bei der Arbeit als Diplom-Psychologin und systemische Therapeutin in freier Praxis, die ich seit 1998 aus√ľbe – mit Einzelnen, Paaren und Familien, die aus Lebenskrisen und Belastungen herausfinden m√∂chten .- Ach ja, und da gibt es nat√ľrlich noch meine beiden Kinder zuhause, die Bewegung in jeder Hinsicht geradezu verk√∂rpern!
Die Verbindung von Malen und Selbsterfahrung, wie ich sie in den Kursen ‚ÄěMalen als Weg“ anbiete, kann helfen, T√ľren zu √∂ffnen und neue Sichtweisen zu erm√∂glichen. Bei aller Tiefe in diesen Prozessen hat auch die Leichtigkeit und der Spa√ü seinen Platz. - Was ich am vhs-Publikum sch√§tze, ist die gro√üe Vielfalt der Lebenserfahrungen – Jung und Alt, Frau und Mann und auch die unterschiedlichsten Berufsgruppen k√∂nnen sich hier begegnen und einander bereichern.
Weitere Info: www.pohl-kunst.de oder www.pohl-psycho.de
n

 

A033 Info-Abend zum Kurs "Neu leben lernen"   NEU

B√§rbel Heiland, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie

Fr, 23.3., 20:00 - 21:00, 5,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

An diesem Abend k√∂nnen Sie n√§here Informationen √ľber den Kurs "Neu leben lernen - f√ľr Eltern mit behinderten Kindern" (siehe Kurs A034) erhalten.

 

IHeilandch hei√üe B√§rbel Christine Heiland und wurde in den 60er-Jahren im Erdzeichen Stier, Aszendent Steinbock in M√ľnchen geboren und bin dort aufgewachsen. Mein Mann und ich haben drei gemeinsame Wunschkinder im Alter zwischen 10 und 17 Jahren.
Nach der Geburt des dritten Kindes sind wir der Gro√üstadt M√ľnchen entflohen und haben uns im Donaumoos mit seinen traumhaften Sonnenunterg√§ngen und seiner bewegenden Geschichte niedergelassen, um unsere Kinder in der Natur aufwachsen zu lassen. Durch entsprechende Erkrankungen im weiteren Familienkreis und durch die Kinder habe ich mich in Psychologie und Hom√∂opathie eingearbeitet. Daraus entstand schlie√ülich mein jetziger Beruf: Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Burnout- und Stresspr√§vention sowie Progressive Muskelentspannung nach Jakobson. Neben dem Aufbau meiner eigenen Praxis, bin ich aktiv in der Selbsthilfegruppe Autismus, Ingolstadt, da mein 13j√§hriger Sohn selbst Asperger-Autist ist. Und so bekomme ich immer wieder neue Impulse, mich tiefer in psychologische Themen einzuarbeiten und daran zu wachsen. Mit meinen Vortr√§gen und Kursen m√∂chte ich Sie ermutigen sich auf den Weg zu machen, eine Ver√§nderung zu beginnen und (wieder) mehr Freude am Leben zu finden

 

A034 Neu leben lernen - f√ľr Eltern mit Kindern mit Behinderung   NEU

B√§rbel Heiland, Heilpraktikerin f√ľr Psychotherapie

Do, ab 12.4., 20:00 - 21:30, 12 x 1,5 Std., 74,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 215

Siehe auch Info-Abend zum Kurs: A033

Dieser Kurszyklus richtet sich explizit an Eltern von Kindern mit Behinderung, die sich aktiv mit ihrer Situation auseinandersetzen wollen, um (wieder) eine tragf√§hige Lebensbasis zu finden. In einem Mix aus Vortr√§gen, Einzel- und Gruppenarbeiten sowie Gruppengespr√§chen und Diskussionen erarbeiten wir gemeinsam einen Zugang zu dem komplexen Thema BEHINDERUNG und zu einem Weg in ein erf√ľlltes, gl√ľckliches "behindertes" Familienleben. Im gesch√ľtzten Rahmen der Gruppe Gleichgesinnter beleuchten wir unsere eigenen und die uns entgegengebrachten Gef√ľhle, lassen all diese zu ohne zu bewerten, zu (ver-)urteilen. Auch unsere Partnerschaft kann ein Thema sein, da eine besondere Lebenssituation sich auch hierauf auswirkt. Wir betrachten unser individuelles Stresslevel und probieren aus, wie wir hier positive Ver√§nderungen erreichen k√∂nnen. Wir sammeln auch Ideen und M√∂glichkeiten f√ľr Unterst√ľtzung von au√üen. In Gedanken k√∂nnen wir gemeinsam verschiedene Lebensentw√ľrfe durchspielen. Au√üerdem lernen wir verschiedene Entspannungsmethoden kennen, (z. B. Progressive Muskelentspannung, BodyScan, Phantasiereisen) und M√∂glichkeiten, um mit eingefangenen Tr√§umen und Gl√ľcksmomenten unsere Resilienz zu st√§rken. Gerne k√∂nnen wir nach Kursende den Kurs durch ein privates Abschlusstreffen mit der ganzen Familie an einem Wochenende beschlie√üen. Ein Info-Abend zum Kurs findet am Fr., 23.03. statt.

 

Aelefanten035 Fit im Kopf von 8 bis 88

Michaela Betz-Dworschak, Heilpraktikerin

Do, 15.3., 18:30 - 21:00, 12,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Bitte mitbringen: Getr√§nk und 2‚ā¨ Kopiergeld, Schreibzeug

Ganz gleich, ob Sie m√∂glichst lange geistig fit bleiben wollen oder sich, sofern Sie noch die Schule besuchen, Wissen aneignen m√ľssen - es ist wichtig, die idealen Voraussetzungen f√ľr das Lernen zu schaffen. In diesem Kurs k√∂nnen Sie etwas dar√ľber erfahren, welche Lernkan√§le und Lernstile Sie pers√∂nlich bevorzugen und √ľber ideale Uhrzeiten f√ľr effektiveres Lernen. Wir gehen der Frage nach, ob durch Ern√§hrung, Heilkr√§uter und Vitalstoffe die Gehirnleistung gef√∂rdert werden kann und ob und wie sich Reflexzonenmassage und Bewegung positiv auf die Lernf√§higkeit auswirken kann. Praktische √úbungen runden den Abend ab.

 

Ahundspielen3046 Der will nur spielen!? Begegnungen zwischen Mensch und Hund - was dabei wirklich passiert und wie sie entspannt verlaufen können

Beate Tomulla, Dozentin Unfallpr√§vention, Buchautorin, Pr√ľferin Rettungshunde

Mi, 11.4., 19:00 - 21:00, 12,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 209

Eigene Kinder k√∂nnen mitgebracht werden und d√ľrfen kostenlos teilnehmen.

Viele Menschen sind bei der Begegnung mit einem Hund unsicher und f√ľhlen sich insbesondere durch freilaufende Hunde bel√§stigt. Aber auch die Hundebesitzer m√ľssen manchmal viel einstecken, selbst wenn der eigene Hund brav ist. Im Kurs erfahren Sie, welche Missverst√§ndnisse bei Begegnungen zwischen Mensch und Hund entstehen und wie Sie, egal ob als Hundehalter oder als Passant, Konflikte ganz einfach vermeiden k√∂nnen. In kurzen Filmen werden typische Standardsituationen und L√∂sungsm√∂glichkeiten gezeigt, z. B.

- ein Hund kommt aus der Hofeinfahrt und versperrt mir knurrend den Weg
- ich jogge und ein Hund kommt mir entgegen
- ein Hund läuft mir nach

Der Kurs ist geeignet f√ľr alle Hundebesitzer, Hunde-Freunde, f√ľr Spazierg√§nger, Jogger und Walker, Zeitungsaustr√§ger und Brieftr√§ger, f√ľr Hundehasser und ganz besonders f√ľr Menschen mit Angst vor Hunden. Garantiert ohne echten Hund!

 

 

A036 Der Clown in mir        NEU

Sepp Egerer, Schauspieler, Clown

Mo, ab 23.4., 19:30 - 21:00, 6 x 1,5 Std., 42,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 306

Bitte mitbringen: Clownsnasen, Luftballon, Zauberartikel (ca. 10,- ‚ā¨)

Entdecken Sie den Clown in sich! Herzhaft Lachen und miteinander "den Clown geben", mit Clownsnasen und Luftballon spielen und lustig sein, das erwartet Sie in diesem Seminar! Denn Humor ist wichtig, ob im Alltag oder ob im Berufsleben. Leider f√ľhren negative Erfahrungen mit dem Lachen und dem Humor dazu, dass wir im Laufe unseres Lebens zur√ľckhaltender werden. In diesem Kurs steht Humor und Lachen im Mittelpunkt. Sie erfahren im Laufe des Kurses aber auch etwas √ľber die Arbeit als Clown in Krankenh√§usern und Seniorenheimen.

Segererepp Egerer: 

Erblickte die Welt am 15. Januar 1973 in Neuburg. W√§hrend seiner Schulzeit erlernte er das Musizieren auf verschiedensten Instrumenten und brachte sich bereits dort als Spassmacher in die Klassengemeinschaft ein. Seit seinem vierten Lebensjahr spielt er Theater. Nach seiner achtj√§hrigen Zeit beim Milit√§r erlernte er den Beruf des Erziehers in der Fachakademie f√ľr Sozialp√§dagogik in Dillingen und wurde als solcher sofort in das Jugendzentrum Neuburg √ľbernommen, welches er 16 Jahre bereicherte. Sepp gr√ľndete die Neuburger Klinikclowns sowie den Lachclub in Neuburg. Als Clown reist er auch mit seinen Lachyoga und Humorvortr√§gen durch ganz Deutschland. Das Theater hat ihm seit seiner Kindheit keine Ruhe mehr gelassen. Er ist Dozent f√ľr Theaterp√§dagogik in der Fachakademie f√ľr Sozialp√§dagogik in Dillingen sowie beim Bund Deutscher Amateurtheater und Dozent f√ľr Humor im Pflegealltag bei der Pflegeleichtakademie. Zusammen mit seiner Frau Kerstin Egerer betreibt er eine eigene Firma "Mensch-Egerer-Dich-Nicht GbR". Kabarett, Walking Acts und Kindertheater geh√∂ren zu dessen Haupt-Repertoire. www.mensch-egerer-dich-nicht.de

 

kigebK024 Kindergeburtstag mal anders   NEU

Kerstin Egerer

Di, ab 27.2., 18:30 - 20:00, 4 x 1,5 Std., 29,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 215

Es muss nicht immer der Clown oder der Zauberer sein, der den Geburtstag Ihres Kindes zu einem Erlebnis macht. In diesem Kurs erhalten Sie viele Tipps und Tricks, um die eigene Kreativit√§t zu entfalten und jede Geburtstagsfeier zu einem Erlebnis zu machen. Anhand von praktischen Beispielen und einer strukturierten Vorgehensweise erarbeiten wir Ideen zu verschiedenen Themen in verschiedenen Altersgruppen. Denn auch "erwachsene" Geburtstage m√ľssen nicht immer gleich sein.

 

 

K077 Ich kann auch anders!     NEU

Kerstin Egerer

Di, ab 10.4., 19:00 - 20:30, 5 x 1,5 Std., 25,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 215

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betr√ľbt und einfach mal die Sau rauslassen! In diesem Kurs k√∂nnen Sie anhand von theaterp√§dagogischen Mitteln eine ganz andere Seite an sich kennenlernen. Durch Sprache, Mimik und Gestik k√∂nnen Sie festgefahrene Rollen √ľberwinden und sich mal ganz neu ausprobieren.

 

T01 Ruhe und Gelassenheit - Zeit f√ľr die Familie       NEU

Daniela Richter, Kindheitspädagogin (B.A.), Theaterpädagogin (BuT)

Sa, 24.3., 14:00 - 16:00, 12,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 314

Preis gilt f√ľr 1 Elternteil und 1 Kind. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Decke und Kissen.

Unsere Tage ziehen dahin, ein Job jagt den anderen, der Haushalt sollte auch noch getan werden... dann kommen noch die Hausaufgaben, Hobby und Freizeitstress. Am Ende des Tages fallen wir ersch√∂pft auf das Sofa. Familienzeit? Ruhe, endlich mal abspannen? Im n√§chsten Urlaub! Stopp, das muss so nicht sein! Gemeinsam schaffen wir uns in diesem Kurs Entspannungsphasen. Die Kinder f√ľr die Eltern und die Eltern f√ľr ihre Kinder. Wir tauchen ein in phantasievolle Geschichten, finden N√§he und Geborgenheit bei gegenseitigen Massagen und lauschen gemeinsam der Stille.

Danielrichter_danielaa Richter

Als Erzieherin war ich viele Jahre in unterschiedlichen Bereichen der Kindertagesbetreuung t√§tig, absolvierte das Montessori-Diplom und den Sozialfachwirt. Seit 2015 trage ich auch den Titel ‚ÄěKindheitsp√§dagogin (B.A.)“ Doch nichts hat mich so sehr begeistert, wie das Theater. Seit 2003 beeinflusse ich als k√ľnstlerischer Kopf ma√ügeblich die Geschicke des g¬īscheiterhaufen theater e.V. in Ingolstadt. Durch meine Ausbildung zur Theaterp√§dagogin (BuT) kamen noch viele weitere spannende Theaterprojekte an Schulen, mit Firmen und anderen Institutionen dazu. Seit 2010 gibt es die g¬īscheiterhaufen theaterschule. Menschen mit Geschichten zu verzaubern, sie in andere Welten zu entf√ľhren, ihre Phantasie zu gleich anzuregen und zu entspannen ist meine Leidenschaft, die ich gerne mit Ihnen teilen m√∂chte.

 

 

 

 

G040 Stress lass' nach!       NEU

In der Aktiven Meditation geschieht's!

Ulla Schick, Heilpraktikerin

Fr, 15.6., 18:00 - 20:00, 12,00 ‚ā¨

Franziskanerstra√üe B 200,  Zi. 313

Bitte mitbringen: warme bequeme Kleidung, Decke, Kissen, Wasser zum Trinken

Aktive Meditation unterscheidet sich von anderen Meditationsformen dadurch, dass der K√∂rper zu Beginn der Meditation erst einmal kr√§ftig bewegt wird - auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Denn wenn wir unter Stress stehen, m√∂chte unser K√∂rper auf zweierlei Arten reagieren: k√§mpfen oder fliehen! Doch diese k√∂rperlichen Reaktionen k√∂nnen wir heute nicht mehr ausleben. Dadurch setzt uns Stress auf der geistigen Ebene und auf der Gef√ľhlsebene zu: Wir denken negativ √ľber die Situationen und sind geistig abwesend. Viele verschiedene stressige Situationen f√ľhren dazu, dass wir in einem negativen Gedankenkarussell fahren, das wir schlecht anhalten k√∂nnen. Es"rattert" unabl√§ssig in unserem Kopf. Doch an diesem Punkt kann uns die Aktive Meditation helfen, den Stress loszuwerden und Ruhe und Lebensfreude wieder zu gewinnen. Im Kurs erlernen wir gemeinsam diese Technik, die Sie anschlie√üend auch zu Hause f√ľr sich anwenden k√∂nnen, um das Gedankenkarussell anzuhalten.

 

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