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Archiv

Fest der Volksschule zum Europatag
Verabschiedung Rektor Martin Haas und Konrektor Theodor Porado
Traumhafte Quote
Hebauffeier für Hackschnitzelheizung
Maibaum aufstellen
Lesewettbewerb
Chor und Instrumentalgruppe spielt auf Weihnachtsfeier für die Neuburger Senioren
Projekt gesunde Lebensführung bei Kindern
Erster Schultag 2009
Beste Schulabgänger ausgezeichnet
Karlskroner Grundschüler holen Landkreistitel im Fußball
Panther zu Gast - Michael Bakos besucht Volksschule Karlskron
Chor und Instrumentalgruppe der Volksschule Karlskron
Schulweghelfer

Vertiefte Berufsorientierung an der Hauptschule Karlskron
Karlskroner Schüler trainieren Sicherheit rund um den Schulbus

Verabschiedung der Absolventen 2008
Ein Patent für die Breze - Bäckerei Fall
Karlskroner Schüler erwerben Erste-Hilfe-Qualifikation
Einmal im Plenarsaal Probe sitzen
Schulsekretärin Renate Krammer in den Ruhestand verabschiedet
Danke an Schulweghelfer
Instrumentalgruppe und Chor spielt und singt bei vorweihnachtlicher Feier
40 Jahre Volksschule Karlskron
Neuer Konrektor Theo Porada
Kurt Stadler verabschiedet
Ganztagsbetreuung
Lesenacht
Vorlesewettbewerb 2004
keine PCB-Belastung
Verabschiedung Hr. Mühldorfer
Bildergalerie


Fest der Volksschule zum Europatag

47 Länder, 47 Sprachen und doch nur ein einziger Erdteil: Europa. Wie vielfältig dieser Kontinent sein kann – sowohl in kultureller als auch in kulinarischer Hinsicht –, damit haben sich unlängst die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Karlskron mit ihren Lehrkräften auseinandergesetzt. In allen Jahrgangsstufen wurden verschiedenste Aktionen angeboten: Von landestypischen Tänzen über Ausstellungen bis hin zu Kinderspielen aus verschiedenen Ländern und selbst gefertigten Köstlichkeiten konnten sich die Besucher des Europatages beeindrucken lassen. Das gelungene Schulfest der Volksschule Karlskron fand großen Anklang bei den Eltern und allen Beteiligten
Donaukurier vom 10.06.2011 (DK)


Dank an zwei engagierte Pädagogen
Karlskroner Hauptschule verabschiedet Rektor Martin Haas und Theodor Porada verabschiedet

 

Der Karlskroner Hauptschulrektor Martin Haas geht heute mit Ende des Schuljahres in Vorruhestand. Auch sein Konrektor Theodor Porada wurde diese Woche im Rahmen einer Schulfeier verabschiedet.

In seinen 40 Dienstjahren verbrachte Martin Haas mit seiner Frau Elisabeth 14 gemeinsame Lehrerjahre an der Grund- und Hauptschule Karlskron. Er wurde dann an der Volksschule Manching/ Oberstimm zum Konrektor berufen und schließlich an der Volksschule Baar-Ebenhausen zum Rektor befördert. 2002 folgte er dem Ruf, die Schulleitung der Grund- und Hauptschule Karlskron zu übernehmen, als Rektor Hans Mühldorfer in den Ruhestand trat.

Haas’ Stellvertreter Theodor Porada, der über 20 Jahre an der Hauptschule in Neuburg wirkte, wurde als Konrektor nach Karlskron berufen. Nach dreijähriger Tätigkeit in dieser Funktion kehrt er jetzt als neuer Rektor an die Hauptschule zurück. Seine letzte Amtshandlung in Karlskron war der Part der Begrüßung der illustren Schar an Ehrengästen bei der gemeinsamen Verabschiedung in der großen Turnhalle. Die Geistlichkeit, Rektoren im Amt und im Ruhestand, teils aus Nachbargemeinden, Vertreter der Banken und Firmen, des Schulverbandes, der Gemeinde Karlskron sowie das Schulpersonal kamen gern, um den scheidenden Schulleitern, die sich großer Wertschätzung erfreuen konnten, Ade zu sagen. Der zuständige Schulrat Hans Brummer, aber auch Schulamtsdirektorin i. R. Gertrud Langhammer und der jetzige Schulamtsdirektor Gerhard Preisler wohnten der Verabschiedung bei.

Brummer würdigte zunächst Rektor Martin Haas, der acht Jahre die Vollschule mit allen Jahrgangsstufen in Karlskron mit überaus großem Engagement, mit Verantwortungsbewusstsein und Umsicht geleitet habe. Er sei seinen inneren Werten und Prinzipien stets treu geblieben, habe alles Neue kritisch hinterfragt und Innovationen, wenn er sie für gut befunden hatte, mit Nachdruck und Augenmaß vorangetrieben. Der Schulrat dankte dem scheidenden Rektor für seine Arbeit als tüchtiger Lehrer und Erzieher und für sein effektives Wirken als Rektor. Schule, Gemeinde und Schulamt hätten sich stets auf ihn verlassen können. Brummer dankte auch dem scheidenden Konrektor Theodor Porada, der zwar nur drei Jahre an der Kralskroner Schule wirkte, dafür aber mit größtem Engagement. Auch er habe vorbildliche Dienstauffassung und hervorragende Sach- und Fachkompetenz unter Beweis gestellt. Hervorzuheben sei auch seine Fähigkeit, mit natürlicher Bescheidenheit und großer sozialer Kompetenz mit Menschen umzugehen.

Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Friedrich Kothmayr, der auch im Namen seines Kollegen Thomas Mack, Bürgermeister von Weichering-Lichtenau und stellvertretender Schulverbandsvorsitzender, sprach, dankte dem scheidenden Rektor und seinem Stellvertreter für ihr unermüdliches pädagogisches Wirken, sie seien ihm stets wichtige Partner gewesen. Rektor Martin Haas dankte in seinen Abschlussworten für die gute Zusammenarbeit sowie für die ihm zuteil gewordenen Ehrungen. Schülersprecherin Milena Lichtblau sowie der Elternbeiratsvorsitzende Jakob Heinrich dankten für das stets freundliche Miteinander mit der Schulleitung und wünschten weiterhin Wohlergehen und eine schöne Zeit.

Die Nachfolger für die beiden scheidenden Pädagogen stehen bereits fest. Als Schulleiterin kommt Renate Waldhauser- Mair, bisher Konrektorin in Schrobenhausen, und als Konrektorin Annette Kürzinger, bisher Lehrerin an der Schule an der Ungernederstraße in Ingolstadt.

Nach den offiziellen Reden ging es noch recht munter weiter. Ehrengäste und Schulkinder wurden in Zirkusatmosphäre versetzt. Dafür sorgte Lehrerin Vitoria Pillmayer, die mit den Kindern ein buntes Unterhaltungsprogramm arrangiert hatte.

Donaukurier 30.07.2010 Hans Mühldorfer 

Neue Schulleiterin wurde begrüßt


Traumhafte Quote
Abschluss 25 Neuntklässler verlassen Hauptschule Karlskron mit "Quali"

Die Quote liegt bei makellosen bei 100 Prozent: 25 Schüler der Hauptschule Karlskron haben ihren Hauptschulabschluss gebaut, 84 Prozent aller Schüler dazu mit dem qualifizierten Hauptschulabschluss abgeschlossen.



Tobia Ettl erzielte das beste Ergebnis


Rektor Martin Haas und sein Stellvertreter Theo Porada führten den Erfolg vor allem darauf zurück, dass man vom Schulamt zusätzliche Stunden erhalten habe. Die Schulleitung hatte diese Stunden unmittelbar zum Wohle der Abschlussschüler eingesetzt, erklärte Porada. Dadurch hatte man zum Beispiel in Mathematik und Arbeitslehre nur eine Klassenstärke von etwas über zehn Schüler – traumhafte Bedingungen für die Schulabsolventen, die dies optimal für sich genutzt hätten. Aufgabe der Hauptschule sei es letztlich, die Schüler für den Berufsalltag vorzubereiten, Handwerker für ihre Ausbildung im Betrieb zu qualifizieren. Dies sei in diesem Jahr wieder optimal gelungen, so Haas.


Alle Schüler haben einen Ausbildungsvertrag erhalten. Das Fundament, das man während der Schulzeit erlangt habe, sei für die 25 Absolventen eine gute Basis für die Zukunft, erklärte Friedrich Kothmayr, als Schulverbandsleiter stellvertretend auch für seinen Bürgermeisterkollegen Thomas Mack aus Weichering. Klassenleiterin Ulrike Matusch konnte 25 Zeugnisse übergeben. Das beste Ergebnis erzielte dabei Tobias Ettl mit einem Quali- Notenschnitt von 2,11.

Neuburger Rundschau vom 24.7.2010 scra


Investition in die Zukunft
Hebauffeier für Hackschnitzelheizung der Volksschule Karlskron

Im Rahmen der energetischen Sanierung der Bauabschnitte 3 und 4 der Volksschule Karlskron wurde jetzt Hebauf für die Hackschnitzelheizung gefeiert.

Schulkinder, Lehrer, Rektor Martin Haas und Konrektor Theodor Porada wohnten der altbayerischen Zeremonie bei. Bürgermeister Friedrich Kothmayr sagte, dass die Gemeinde Karlskron insgesamt 825 000 Euro aus dem Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung erhalten habe. „Schwerpunktmäßig investieren wir in Bildung beziehungsweise in Schulerneuerung. Aus vielen eingereichten Bewerbungen wurde unser Antrag ausgewählt, weil dahinter ein nachhaltiger ökologischer Grundsatz steht“, so Kothmayr. Der Gemeinderat hatte sich dafür entschieden, eine zentrale Heizungsanlage zu errichten.

Karlskron setzt mit der Hackschnitzelanlage richtungsweisend auf regenerative Energien und will so durch nachwachsende Rohstoffe den Kohlendioxidausstoß vermindern. Die Hackschnitzelheizung soll die Gemeinde aber auch ein Stück unabhängiger vom Ölpreis machen und die Heizkosten um etwa die Hälfte verringern. Mit der neuen Anlage im ehemaligen Schulgarten werden der gesamte Schulkomplex, der Kindergarten und das Rathaus über ein Fernwärme- Rohrsystem beheizt. Die Anlage hat auch noch Reserven, um weitere Gebäude anzuschließen (neue Zweifachturnhalle und Sportheim). Die Planung erfolgte 2009, die Bauzeit erstreckt sich bis zur Inbetriebnahme bis September diesen Jahres. Die Kosten liegen bei über einer halben Million Euro, davon über 87 Prozent aus dem Konjunkturpaket 2 gefördert. Einige technische Daten: Für die Wärmeerzeugung wird ein Holzkessel mit einer Heizleistung von 540 KW eingesetzt, der bereits im Heizhaus steht.

Zur Abdeckung von Spitzenlasten (ein bis zwei Wochen im Jahr) dient ein zusätzlicher Gaskessel mit einer Heizleistung von 270 KW. Ein Stahlbehälter mit 12 500 Liter sorgt für die Speicherung der erzeugten Wärme. Der Holzkessel wird über ein vollautomatisches Fördersystem bestückt. Eine Füllung des Hackschnitzellagers reicht bei Kälte im Winter etwa zwei Wochen. Die Kaminhöhe beträgt 14,5 Meter, womit auch dem Schutz der Anwohner Rechnung getragen wurde. Es gibt auch Fernüberwachung, die etwa Störmeldungen über eine Service-Stelle aufs Handy schickt. Als Brennstoff dienen getrocknete Hackschnitzel, die aus dem eigenen Wald gewonnen oder über langfristige Lieferverträge mit Waldbauern bezogen werden. Rektor Haas begrüßte es, dass die Schule fit gemacht werde für die Zukunft. So werde ein Beitrag geleistet zur Vermeidung der Klimaerwärmung.

Er las noch einige Bemerkungen von Schülern zur Anlage vor. Den Dachstuhl lieferte die Zimmerei Franz Rusch aus Pobenhausen. Juniorchef Markus Rusch sprach den traditionellen Richtspruch. Auch die Kinder kamen nicht zu kurz: Es gab einen Bonbonregen und dann eine kalte Wasserdusche, die ihnen bei der Hitze lieber war.

Donaukurier vom 01.07.2010 Hans Mühldorfer


Maibaum aufstellen

Mit einem Programm aus Musik, Tanz und Gesang feierte die Grund- und Hauptschule Karlskron das Aufstellen ihres Maibaumes im Schulhof.

Durch das Zusammenwirken verschiedener Projektgruppen können sich die Schüler nun über ihren weiß-blau geschmückten und mit Kranz, Bändern und Schildern verzierten Baum freuen.


Lesewettbewerb

Lesewettbewerb
Die Vorleserinnen: Alicia Schmidl aus einer sechsten Klasse der Hauptschule Karlskron erreichte den ersten Platz beim lokalen Lesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Linda Eichhorn folgte auf dem zweiten Rang, Melanie Obel belegte Platz drei (v. l.). Rektor Martin Haas sowie Klassenleiter Richard Kloiber überreichten zur Belohnung und als Ansporn zur weiteren Lesefreude Buchpreise und Urkunden.

Schrobenhausener Zeitung vom 18.12.2009 Bericht und Bild von Hans Mühldorfer


Chor und Instrumentalgruppe spielt auf Weihnachtsfeier für die Neuburger Senioren

Chor und Instrumentalgruppe der Volksschule Karlskron traten  am 02. Dezember 2009 bereits zum 3. Mal in der Bundeswehrkaserne in Neuburg auf und gestalteten die dortige Weihnachtsfeier für die Neuburger Senioren mit. Die Lehrkräfte Viktoria Pillmayer, Sonja Furtmaier, Josef Diepold und Konrektor Theo Porada  begleiteten die Schüler, die für ihre Lieder und Instrumentalstücke großen  Beifall erhielten. Der Nikolaus kam in Person einer jungen Soldatin und beschenkte die Kinder reichlich. 


„Ene mene meck – der Zucker der muss weg“ Projekt an der Karlskroner Schule zur gesunden Lebensführung von Kindheit an

Bericht in der Schrobenhausener Zeitung vom 09.12.2009 von Herrn Mühldorfer

Bereits im Kindesalter nähmen so genannte Zivilisationserkrankungen in Besorgnis erregender Weise zu. Allergische Hautund Atemwegserkrankungen seien ungebremst auf dem Vormarsch, so der Pfaffenhofener Arzt Matthias Kunth, Gast- und Ehrenprofessor der Fudan Universität Shanghai, bei einem Vortrag in Karlskron.

Kunth beleuchtete in seinem Vortrag die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten von Kindern kritisch und gab Anregungen für eine kindgerechte, gesunde Lebensführung. Der Dozent nahm auch zu ganzheitlichen Therapiemethoden im Kindesalter Stellung und stellte die praktische Anwendung einiger bewährter Hausmittel speziell für Kinder vor.

ADS oder ADHS seien heutzutage keine seltenen Einzelfälle, sondern weit verbreitete Störungsbilder, so Kunth. Die Ursachen von Zivilisationserkrankungen im Kindesalter müssten im Kontext veränderter Umweltbedingungen sowie moderner Lebens- und Ernährungsgewohnheiten gesucht werden. Die industriellen Nahrungsmittel für Kinder seien zum großen Teil mit Zucker, Aroma- und Farbstoffen überfrachtet und trotzdem versuchten geschickte Wertepsychologen diese Produkte als optimale und kindgerechte Ernährung zu vermarkten. Die Tatsache, dass heute bereits zehnjährige Kinder an einem insulinpflichtigem Altersdiabetes erkrankten, mache betroffen, so Kunth weiter.

„Professor Kunth war eine wirkliche Bereicherung für unser Gesundheitsprojekt an der Schule“, resümierte Rektor Martin Haas von der Grundund Hauptschule Karlskron nach der Vortragsreihe des Mediziners. Kunth stellte Eltern, Erziehern und Kindern an zwei aufeinander folgenden Tagen zahlreiche Möglichkeiten vor, wie durch entsprechende Verhaltensweisen und Ernährungsgrundlagen von Kindheit an Krankheiten erst gar nicht erst entstehen oder aber bekämpft werden können.

Spielerisch brachte Kunth den Kindern die Geschichte des Zuckers nahe und erklärte, dass der vor 100 Jahren noch apothekenpflichtig gewesen sei. Mit dem Reim „ene mene meck – der Zucker der muss weg“ befassten sich die Schüler auch nachhaltig mit dem Thema.

Sehr erstaunt waren viele Schüler über die Tatsache, dass bereits zwei Pausenmahlzeiten aus je einem Softgetränk und einer süßen Schnitte rund 100 Zuckerstücke enthielten. Kunth habe durch seine unterhaltsame und informative Redekunst Eltern wie Kinder gleichermaßen erreicht, freute sich Haas.


Gebannt hören Eltern zu beim Vortrag des Pfaffenhofener Mediziners Matthias Kunth. Der Professor sprach an der Karlskroner Schule über zunehmende Zivilisationskrankheiten bei Kindern und wie sie vermieden werden könnten.



37 Buben und 19 Mädchen freuten sich mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Alke und Frau Wartenberg auf den ersten Schultag an der Grund- und Hauptschule Karlskron.

Seit 15. September 2009 besuchen 181 Knaben und 158 Mädchen unsere Schule. Es konnten 14 Klassen gebildet werden. Schulleitung und Lehrkräfte wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg!

Es konnten 14 Klassen gebildet werden und fünf neue Lehrkräfte – Frau Bauer, Frau Golling, Frau Würzburger, Frau Assenbrunner sowie die Gemeindereferentin Frau Kaß  -  wurden an unsere Schule versetzt. 

Seit diesem Schuljahr gibt es die offene Ganztagsbetreuung für Hauptschüler, Montag bis Donnerstag, jeweils von 13:00 Uhr -16:00 Uhr. Mit 23 gemeldeten Schülern ist diese Gruppe voll besetzt. An den vier Tagen stehen jeweils zwei Betreuerinnen zur Verfügung.

Der Hauptschulbau wird in diesem Schuljahr energetisch saniert, die Fenster sind inzwischen komplett erneuert. Es folgt eine Dämmung des Dachgeschosses und der Außenwände. Auch der Musikraum erfährt eine grundlegende Erneuerung sowie zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz werden durchgeführt.   

Schulleitung und Lehrkräfte wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Freude und Erfolg!


Herzlichen Glückwunsch!

Am Dienstag, 21.07.2009, fand im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes Neuburg die Ehrung der besten Schulabgänger der Hauptschulen des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen statt. Darunter befand sich auch eine Schülerin der Hauptschule Karlskron. Franziska Unger aus Adelshausen mit einem Quali-Ergebnis von 1,9 erhielt aus der Hand von Schulamtsdirektor Dr. Gerhard Preisler und Verwaltungsdirektor Klaus Hopp-Wiel in Vertretung des Landrates Roland Weigert- eine Urkunde sowie ein Buchgeschenk.

Für die Gemeinde Karlskron gratulierte 1. Bürgermeister Friedrich Kothmayr mit einem Blumenstrauß.

 
von links: Rektor Martin Haas, 1. Bürgermeister Friedrich Kothmayr, Franziska Unger mit Eltern, Herr Alfred Miesel.


Karlskroner Grundschüler holen Landkreistitel im Fußball

Mit einem schönen Erfolg kehrten die Fußballer der Klassen 3 / 4 am 18. Juni 2009 vom Turnier in Neuburg-Feldkirchen zurück. Obwohl nicht als Favorit eingestuft, konnten sie in überlegener Manier unter 13 Grundschulmannschaften erstmals den Titel erringen.

Hubert Reitberger, der von Rektor Haas kurzfristig als ehrenamtlicher Coach engagiert wurde, verstand es glänzend, die Buben auf den jeweiligen Gegner einzustellen. So wurde bereits die Vorrunde  durch drei Siege gegen Karlshuld, Schrobenhausen und Neuburg-Engl. Garten äußerst erfolgreich absolviert.

Im Viertelfinale gegen Oberhausen wollte zunächst trotz großer Chancen kein Treffer gelingen, bevor Lennart Oppelcz kurz vor Ende der jeweils zehnminütigen Spielzeit durch einen sicher verwandelten Strafstoß den Einzug ins Halbfinale sicherstellte. Nun machte Hubert Reitberger seinen Jungs noch einmal ihre Stärken bewusst und so konnte auch die Mannschaft aus Berg im Gau mit 2 : 1 bezwungen werden. Nach einer fast einstündigen Verschnaufpause ging es dann um 13.00 Uhr mit breiter Brust ins Finale gegen Ehekirchen. Hier schaffte es die Mannschaft frühzeitig, durch zwei Tore von Michael Geyer für klare Verhältnisse zu sorgen. Groß war der Jubel, als Mannschaftsführer Marco Wittmann den Wanderpokal für den Landkreismeister in Empfang nehmen konnte.

Rektor Haas bedankte sich herzlich bei Hubert Reitberger, dem es nach nur kurzer Vorbereitungszeit gelang, die Mannschaft so zu formen, dass sie durch Geschlossenheit, Spielfreude  und auch taktische Disziplin das Turnier mit nur einem Gegentor gewinnen konnte.

 

Sie holten den Landkreistitel:
Vorne  von links: Sebastian Hollstein, Stefan Spieß, Johannes Lehner, Markus Röckl,  Dominik Bachhuber, Maximilian Mayer.>
Hinten links: Timo Hess, Daniel Reitberger, Lukas Kothmayr, Dominik Otto, Thomas Fackler, Trainer Hubert Reitberger, Daniel Mayer, Lennart Oppelcz, Marco Wittmann, Michael Geyer.


Panther zu Gast - Michael Bakos besucht Volksschule Karlskron


Da kam Freude auf: Mit ERC-Verteidiger Michael Bakos war der Unterricht an der Volksschule Karlskron doppelt so interessant wie sonst.

Nächste Runde für „Panther machen Schule“: Diesmal besuchten ERC-Verteidiger Michael Bakos, der zurzeit mit einer Innenbandverletzung pausieren muss, Maskottchen Xaver und Pressesprecher Oliver Bauer die Volksschule Karlskron.

Die Schule ist offizielle Partnerschule des ERC Ingolstadt und hatte sich auf den Besuch des Nationalspielers bestens vorbereitet. Denn kaum hatte Bakos das Schulgebäude betreten, da wurde er schon von über 200 Schülerinnen und Schülern umringt und mit Fragen eingedeckt.

„Wie lange spielst du schon Eishockey und was machst du nach deiner Karriere?“, wollte beispielsweise ein Schüler vom 29-jährigen Nationalspieler wissen. Und der gab sich ganz offen und verriet prompt seine Pläne nach der aktiven Laufbahn, denn schließlich wolle er nach der Eishockeykarriere am Liebsten als Maskottchen Xaver arbeiten.

Nach der Fragestunde und zig Autogrammen schnürte Michael Bakos dann die Turnschuhe und leitete den Sportunterricht mit rund 40 Schülerinnen und Schüler, die hoch motiviert trainierten

Bericht aus der Schrobenhausener Zeitung vom 13.01.2009 (oh)


Chor und Instrumentalgruppe der Volksschule Karlskron

Chor und Instrumentalgruppe der Volksschule Karlskron wurden am 03.Dezember 2008 in die Bundeswehrkaserne nach Neuburg eingeladen. Sie gestalteten dort den musikalischen Teil der Weihnachtsfeier für Neuburger Senioren mit. Die Lehrkräfte Viktoria Pillmayer, Josef Dipold und Konrektur Theo Porada begleiteten unsere Schüler. Als Belohnung gab es für jeden Schüler ein kleines Geschenk und die Fahrt im Bundeswehrbus stellt natürlich ebenfalls ein besonderes Erlebnis dar.


Schulweghelfer

Die Schulweghelfer der Volksschule Karlskron trafen sich zu einer adventlichen Plauderstunde im Schülercafe. 1. Bürgermeister Friedrich Kothmayr  u. 2. Bürgermeisterin Hedwig Brüderle bedankten sich für die zuverlässig bei jedem Wetter geleistete Arbeit zur Sicherheit unserer Kinder auf dem Schulweg. Herr Merkl von der PI Schrobenhausen bekam vom Bürgermeister eine kleine Anerkennung für seinen jahrelangen Einsatz zur Sicherheit unserer Kindergarten- und Schulkinder. Er wies darauf hin, dass an den Stellen, wo Schulweghelfer im Einsatz sind, nachweislich keine Unfälle passieren. Leider müsse aber auch immer wieder von unvernünftigen und ungeduldigen erwachsenen Verkehrsteilnehmern berichtet werden, welche unsere Kinder gefährden. Auch Rektor Haas sprach seinen Dank aus und wünschte sich weiterhin den Einsatz möglichst vieler Schulweghelfer auch in der Zukunft zum Wohle unserer Kinder.


Vertiefte Berufsorientierung an der Hauptschule Karlskron

„Wenn man sich auf eine Parkbank setzt, denkt man nicht daran, welche Arbeit darin steckt“, sagt Kevin aus der 9. Klasse der VS Karlskron. Mit sechs anderen Schülern nahm er an einem Projekt zur Berufsfindung in der Schreinerei Mandlmeier in Weichering teil

Drei Tage tauschten die GTB Schüler ihren Schulort Karlskron mit der Werkstatt in Weichering. Unter Anleitung des Altmeisters Josef Mack und ihres Lehrers Josef Walter stellten die Hauptschüler Holzbänke her.

Es wurde gehobelt, gefräst und gebohrt. „Alle relevanten Arbeitstechniken, die in einer Schreinerei anfallen, zeigte uns der Meister“, sagten die Schüler begeistert, „ und es war eine neue Erfahrung für uns. In einer Firma geht es halt anders ab, als im Unterricht“.

Ein großes Kompliment machte ihnen auch der Firmeninhaber:

 „Ich würde gerne einen aus eurer Gruppe als Auszubildenden einstellen!“ Für  Mandlmeier ist es wichtig, dass er den zukünftigen Lehrling bereits in einem Praktikum kennen lernt, deswegen begrüßt er das Hauptschulprojekt für das er sofort seine Zusage gab. Er legt generell keinen übertriebenen Wert auf Haupt- oder Realschulabschluss, sondern auf das Interesse des Bewerbers und die Liebe zum Beruf. Ebenso möchte er ein gutes Benehmen und soziales Verhalten von seinem zukünftigen Mitarbeiter sehen.

„Ohne gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse läuft aber im Schreinerhandwerk nichts. Die zukünftigen Azubis müssen das Berufsgrundschuljahr bestehen, damit der Ausbildungsvertrag gültig bleibt“, sagt der Chef.

Für die Karlskroner Hauptschüler waren die Tage in der Schreinerei Mandlmeier eine neue Erfahrung im Berufsfindungsprozess und die Zusage für einen Ausbildungsplatz hat immer noch Bestand.


Keine Chance gegen Reifen
Karlskroner Schüler trainieren Sicherheit rund um den Schulbus

Die Kinder der ersten und zweiten Klassen der Volksschule Karlskron staunten nicht schlecht, als vor ihren Augen ein Wasserkanister vom Bus überrollt und zerquetscht wurde. Dies war nur eine von vielen Aktionen, die Fahrlehrer Josef Libal und Busunternehmerin Inge Spangler in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht bei einem Verkehrs- und Sicherheitstraining vorführten.



Die Schüler konnten selbst ausprobieren, dass Einsteigen ohne Drängeln schneller geht wie wenn alle gleichzeitig durch die schmale Tür wollen. Wie wichtig das Hinsetzen beziehungsweise Festhalten im Bus ist, wurde bei einer Vollbremsung in Schrittgeschwindigkeit demonstriert.

Vor den Augen interessierter Eltern erlebten die Kinder auch anschaulich das Phänomen des Toten Winkels. Jeder durfte einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen, um sich zu überzeugen, dass es vor, neben und hinter dem Schulbus Bereiche gibt, in denen ein Kind nicht gesehen werden kann. In einer weiteren Demonstration konnten die Erstklässler trotz Einsatz all ihrer Kräfte einen rollenden Zwillingsreifen nicht anhalten und bekamen damit einen Eindruck von der Bewegungsenergie eines Busses.

Diese realen Erfahrungen und Erlebnisse verinnerlichten die Schüler intensiver als blanke Theorie. Daher wurde diese Aktion insbesondere von den beteiligten Lehrkräften und von Rektor Martin Haas als eine wertvolle praktische Ergänzung des Verkehrserziehungsunterrichts betrachtet.

Bericht von Hr. Mühldorfer, Donaukurier vom 17.10.2008


Am Dienstag, 22.07.08, fand im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes Neuburg die Ehrung der besten Schulabgänger der Hauptschulen des Landkreises Neuburg – Schrobenhausen statt. Darunter befand sich auch eine Schülerin der Hauptschule Karlskron. Christina Gorondi war mit einem Quali-Ergebnis von 1,6 die drittbeste Absolventin im Landkreis und erhielt aus der Hand von Landrat Roland Weigert und Schulamtsdirektor Dr. Gerhard Preisler  eine Urkunde sowie ein Buchgeschenk. Für die Gemeinde Karlskron gratulierte 2. Bürgermeisterin Hedwig Brüderle mit einem Blumenstrauß.


von links: 2. Bürgermeisterin Brüderle, Christina Gorondi, Rektor Martin Haas

Alle schafften Abschlussprüfung - Hauptschule Karlskron verabschiedete Absolventen

Die 25 Entlassschüler der Hauptschule Karlskron sowie Klassleiterin Ulrike Matous dürfen aufatmen: Die Zeit der anstrengenden Prüfungen ist nun vorbei. Fünf Schüler schafften den Quali mit der Note zwei, acht mit der Note drei.

Erfreulich ist nach Aussagen der Schulleitung außerdem, dass alle Schüler den erfolgreichen Hauptschulabschluss und damit eine Grundvoraussetzung für den Eintritt ins Berufsleben geschafft haben. Besonderen Anlass zur Freude hatte Christina Gorondi, die einen Notenschnitt von 1,6 erreichte und damit als Drittbeste im Landkreis abschnitt.

Die Feierlichkeiten begannen mit einem ökumenischen Wortgottesdienst. Gestaltet wurde er von Ortspfarrer Pater James, dem evangelischen Geistlichen George Spanos und Religionslehrerin Elisabeth Großemann. Symbolisch wurde den Schülern aufgezeigt, dass sie sich immer wieder für neue Aufgaben entzünden lassen sollten. Rektor Martin Haas, Bürgermeister Friedrich Kothmayr und zweiter Bürgermeister Alois Boos aus Weichering ermunterten die Schüler in der dekorierten Aula der Grund- und Hauptschule dazu, dass sie das in der Schule Gelernte jetzt umsetzen, weiterhin Ehrgeiz und Zielstrebigkeit beweisen und mit den vermittelten Werten ihr weiteres Leben erfolgreich gestalten sollten.

Schülersprecher Christian Gerber formulierte in launigen Worten seine Gedanken zu den vergangenen neun Jahren und betonte insbesondere das Gemeinschaftserlebnis, das man so nur in der Schule erfahren könne. Klassenelternsprecherin Monika Maisch bedankte sich bei allen Lehrkräften, dass sie mit Professionalität, Geduld und dem notwendigen Schuss Humor ihre Schüler zur Ausbildungsreife geführt haben.

Umrahmt wurde die Abschlussfeier von der Sing- und Instrumentalgruppe der Schule unter der Leitung von Fachlehrerin Sonja Furtmaier und Lehrerin Viktoria Pillmayer. Den Schlusspunkt setzten Michael Glöckl mit einer pfiffigen Bildpräsentation der Abschlussfahrt nach Berlin und Alex Papp mit einer rasanten Hip- Hop-Einlage.

Schrobenhausener Zeitung vom 29.07.2008 (mue)


Ein Patent für die Breze - Bäckerei Fall auch auf dem Oktoberfest

Die Schüler der Klasse 8 b der Volksschule Karlskron erproben eine neue Art der Berufsorientierung: Schüler gehen in Vierergruppen einen Tag in Betriebe, arbeiten mit und erstellen gemeinsam ein Referat. Wir haben uns die Karlskroner Großbäckerei Fall ausgesucht.

Bäckermeister und Firmenchef Ludwig Fall steht einer Zusammenarbeit aufgeschlossen gegenüber und öffnet gerne seinen Betrieb für die Karlskroner Schüler. Er bietet Praktikums- und nahezu jährlich Ausbildungsplätze in seinem mittelständischen Betrieb an. „Ich nehme gerne Hauptschüler!“, sagt der Firmenchef. „Wenn sie neben Zuverlässigkeit und Fleiß auch eine Portion Durchhaltevermögen zeigen, haben sie bei mir eine sichere Arbeitsstelle. Schlechtere Zensuren im Zeugnis können durch Liebe zum Beruf wettgemacht werden.“

Der Unternehmer, der insgesamt 45 Arbeitsplätze in der Gemeinde Karlskron geschaffen hat, hat für die Zukunft seines Betriebes schon lange die Weichen gestellt. So beliefert er das Oktoberfest, das Europameisterschaftsbierzelt in Klagenfurt und Veranstaltungen am Hockenheimring. Hier ergeben sich besondere berufliche Chancen für die Mitarbeiter, da ein Backtruck – eine fahrbare Bäckerei – überregional unterwegs ist. Momentan arbeitet der Unternehmer am Schutz der bayerischen Breze. Sein Ziel ist, sie als original bayerisches Lebensmittel zu patentieren.

Über einen Vertrieb in Amerika denkt der Firmenchef, für den ein 16-Stunden-Tag keine Seltenheit ist, nach. Erfolg ist seiner Ansicht nach nur mit Fleiß, guten heimischen Rohstoffen und qualifizierten Mitarbeitern zu erreichen.

Artikel im Donaukurier vom 23.07.2008 von der Klasse 8 b, VS Karlskron


Karlskroner Schüler erwerben Erste-Hilfe-Qualifikation

Fit in Erster Hilfe sind die Schüler der 8. und 9. Klassen der Hauptschule Karlskron. Der Ausbilder und aktive Rettungssanitäter Werner Huber vom BRK Kreisverband Neuburg-Schrobenhausen bot den Schülern einen kompletten Kurs mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen an. Neben der Erstversorgung von Verletzten wurde auch das richtige Verhalten am Unfallort gelehrt. Die erworbene Qualifikation können die Schüler bei Mofa-, Roller- und Autoführerschein vorweisen. Konrektor Theo Porada bedankte sich bei Werner Huber für die professionelle Unterweisung der Schüler.

Neuburger Rundschau 24.07.2008


Einmal im Plenarsaal Probe sitzen

Bei der Studienfahrt der Volksschule Karlskron nach Berlin kam das Vergnügen nicht zu kurz

„Berlin, Berlin. Wir fahren nach Berlin!“ Mit diesem Schlachtruf stimmten sich die Klassen 8a und 9 der Volksschule Karlskron auf ihre lange geplante Studienfahrt ein, als es endlich so weit war und der Bus mit 39 Schülern und drei Lehrern an Bord Richtung Hauptstadt startete. Nach der Ankunft am frühen Nachmittag waren alle sehr angenehm überrascht von der Unterkunft. Die Zimmer waren freundlich und groß und sogar mit Fernsehern ausgestattet.

Nach einem ersten Rundgang durch das Jugendhotel machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Kurfürstendamm. Da spürten wir zum ersten Mal, dass die Entfernungen in einer Weltstadt doch größer sein können. Der nächste Tag war vollgepackt mit lehrreichen und interessanten Besichtigungen. Nach einem fast zweistündigen Stadtrundgang vom Brandenburger Tor über Gendarmenmarkt, Berliner Schloss. Staatsoper und Potsdamer Platz ging es dann ans Spreeufer, wo wir bei einer Bootsfahrt die Sehenswürdigkeiten der Stadt aus einer anderen Perspektive betrachten konnten.

Zum Abschluss folgte noch ein Besuch an der Berliner Mauer und am berühmten Checkpoint Charly. Viele Stücke des Museums kannten wir aus Büchern oder Filmen. Sie in natura zu sehen, war ein beeindruckendes Erlebnis. Am nächsten Vormittag stand der Besuch des Museums „Story of Berlin“ auf dem Programm. Hier wird die Geschichte der Stadt Berlin von ihrer Gründung bis zur Wiedervereinigung sehr anschaulich dargestellt. Auch ein Besuch in einem 1973 gebauten Atomschutzbunker war damit verbunden. Zur Erholung ging es dann zum Alexanderplatz, wo einige die Zeit zum Bummeln nutzten, während andere auf dem Fernsehturm die Aussicht über Berlin genossen.

 

Danach stand der politische Teil unserer Fahrt auf dem Programm. Im Paul-Löbe-Haus empfing uns nicht wie erwartet Minister Horst Seehofer, sondern sein Büroleiter. Er beantwortete alle unsere Fragen sehr ausführlich und kompetent. Danach durften wir im Plenarsaal Probe sitzen. Für uns war es ein ehrfürchtiger Moment, diesen Ort, den wir sonst nur aus dem Fernsehen kennen, persönlich zu erkunden. Danach kam das absolute Highlight unserer Fahrt – die Auffahrt zur Kuppel. Als wir oben ankamen und das erstaunliche Panorama bewunderten, ging langsam die Sonne über der Stadt unter. Als dann die Dunkelheit hereinbrach und in Berlin die Lichter angingen, bot sich uns ein gigantischer Anblick von Berlin bei Nacht.

Der letzte Tag in Berlin war mehr dem Vergnügen gewidmet. Wir fuhren ins „Tropical Island“, wo dem Besucher Südsee- Feeling vermittel wird. Beeindruckend sind nicht nur der Sandstrand und der Regenwald, sondern auch die gigantischen  Ausmaße der Halle. Von der Höhe her passt die Freiheitsstatue hinein, in der Länge der liegende Eiffelturm. Wir haben in einer Woche in Berlin viel gesehen, erlebt und gelernt. Möglich geworden ist unsere Studienfahrt dank finanzieller Unterstützung durch die Gemeinde Karlskron, durch den Elternbeirat der Volksschule sowie durch die Raiffeisenbank Karlskron.

Franziska Unger, Christian Gerber, Klassen 8a und 9,Volksschule Karlskron


Schulsekretärin Renate Krammer in den Ruhestand verabschiedet

Nach 29 Jahren im Dienst verabschiedeten Rektor Martin Haas und Konrektor Theo Porada die Karlskroner Schulsekretärin Renate Krammer. Stets pflichtbewusst und akkurat, sei sie der „gute Geist der Schule“ gewesen. Nachfolgerin ist Andrea Weber. Sie ist in der Schule keine Unbekannte, da sie bisher die Schulbücherei leitete.

Wechsel im Rektorenvorzimmer (von links): Theo Porada, Andrea Weber, Renate Krammer, und Martin Haas.
Bericht von Herrn Mühldorfer im Donaukurier vom 24.04.08


Der Elternbeirat bedankt sich bei den Firmen für die Tombolaspende und den zahlreichen Helfern die zum guten Gelingen unseres Schulfestes beigetragen haben. Wir wünschen Ihnen und  Ihren Familien allen ein Frohes Fest und ein schönes Neues Jahr.

 

Im Schülercafe der Volksschule Karlskron trafen sich unlängst die Schulweghelfer zu einer adventlichen Plauderstunde.

1. Bürgermeister Friedrich Kothmayr u. 2. Bürgermeisterin Hedwig Brüderle bedankten sich für die bei Wind und Wetter geleistete Arbeit. Durch den Einsatz der Helfer an gefährlichen Stellen des Schulwegs konnte wiederum auf ein unfallfreies Jahr zurückgeblickt werden. Ein Vertreter von E.ON Bayern übergab als kleine Belohnung moderne Sicherheitswesten. Schüler der Klasse 8b bewirteten unter Anleitung von Konrektor Theo Porada die Gäste mit Kaffee und Plätzchen und boten eine Kinderbetreuung an.

 

Der Chor und die Instrumentalgruppe der Volksschule Karlskron wurden in der Vorweihnachtszeit in die Bundeswehrkaserne nach Neuburg eingeladen. Sie gestalteten dort den musikalischen Teil der Weihnachtsfeier für Neuburger Senioren mit. Konrektor Theo Porada und die Lehrkräfte Josef Diepold, Sonja Furtmaier und Viktoria Pillmayer begleiteten unsere Schüler.


40 Jahre Volksschule Karlskron 1967 ------- 2007

40-Jahre-feierte die Volksschule Karlskron mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, den 20. Oktober 2007.

"Karlskron, der zweite große Schulneubau im Donaumoos", so hieß es in der Neuburger Rundschau vor 40 Jahren. Am Sonntag, dem 17. September 1967 fand die feierliche Einweihung der neuen Volksschule mit Kirchenzug, Festgottesdienst und Zug vom Kirchplatz zum neuen Volksschulgebäude statt und wurde ihrer Bestimmung übergeben.

Zum 40jährigen Bestehen lud nun die Volksschule Schüler, Eltern, ehemalige Schüler bzw. alle Bürger der Gemeinden  Karlskron und Weichering zum Tag der offenen Tür ein.

Nach einer kurzen Feier für geladene Gäste standen ab 11:30 Uhr die Klassenzimmertüren offen. Schüler und Lehrkräfte bereiteten ein umfangreiches Programm für die Besucher vor. 

Der Elternbeirat sorgte in bewährter Weise für Bewirtung.

Vielen Dank im Namen der ganzen Schulfamilie
Martin Haas, Rektor

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Neuer Konrektor an der Grund- und Hauptschule Karlskron

Mit Beginn des neuen Schuljahres trat Theodor Porada aus Eichstätt die Stelle des Konrektors an der hiesigen Volksschule an. Der 55-Jährige verfügt bereits über mehrjährige Erfahrung als Mitarbeiter in der Schulleitung, da er bisher die Stelle des 2. Konrektors an der Hauptschule Neuburg innehatte.  Schulrat Johann Brummer von Staatlichen Schulamt in Neuburg stellte den neuen zweiten Mann an der Seite von Rektor Martin Haas im Rahmen  einer Lehrerkonferenz dem Karlskroner  Kollegium  vor und führte ihn somit in sein neues Amt ein.


Herr Porada ist in Marienstein bei Eichstätt geboren, hat in Eichstätt die Schule besucht und 1973 am dortigen Willibald-Gymnasium das Abitur abgelegt. Nach der Wehrpflicht studierte er an der Pädagogischen Hochschule in Eichstätt  und legte dort 1977 sehr erfolgreich die 1. Lehramtsprüfung ab. Seit dieser Zeit war er als Lehrer an der Hauptschule Neuburg tätig, fungierte als Mobile Reserve, Betreuungslehrer und Ausbildungslehrer für den Fachbereich Religionspädagogik. 2002 wurde er 2.Konrektor an der Hauptschule Neuburg.

In seiner Einführungsrede hob Schulrat Brummer hervor,  dass der neue Kollege alles mitbringt, was eine solche Persönlichkeit braucht: Sehr großes Pflichtbewusstsein und Fleiß, reiche Erfahrung als Mitarbeiter in der Schulleitung, hohe Fachkompetenz in der Fortbildung der Lehrer, insgesamt also hohe menschliche und berufliche Qualitäten. Die Volksschule Karlskron könne sich sehr glücklich schätzen, Herrn Porada als Schulleiterstellvertreter und Klassleiter (Klasse 8b) bekommen zu haben.

Auch Rektor Martin Haas hieß den  neuen Kollegen im Namen des gesamten Kollegiums  herzlich willkommen  und gab seiner Freude Ausdruck, einen so erfahrenen Pädagogen an die Schule zu bekommen, der sicher  neue Impulse setzen könne. Schulrat und Rektor wünschten Herrn Porada für den neuen Wirkungskreis  gutes Gelingen, persönliche Zufriedenheit und Gottes Segen.

Herr Porada betonte in seinen Worten, dass er seinem beruflichen Wirken noch einmal eine Wende geben und eine neue Herausforderung suchen wollte. Insbesondere freue er sich auch auf die Grundschüler, da er noch nie an einer Schule mit Erstklässlern war. Gleichzeitig zeigte er sich sehr zufrieden über die guten Bedingungen für Schüler und Lehrkräfte in Karlskron  und lobte die Aufgeschlossenheit der Gemeinde gegenüber der Schule.


Kurt Stadler in den Ruhestand verabschiedet

35 Jahre als Lehrer und 17 Jahre als Konrektor wirkte Kurt Stadler an der Grund- und Hauptschule Karlskron. Nun wurde er verabschiedet. Am 1. August tritt Theo Porada seine Nachfolge an. Nur im ersten Dienstjahr ging er fremd: Als Junglehrer war er ein Jahr in Feuchtwangen in Mittelfranken tätig. Eigentlich sollte er danach in seinen Heimatort Reichertshofen versetzt werden, doch es kam anders – Karlskron wurde sein Dienstort.

 

 


Es habe alles gestimmt, so Stadler, die Arbeitsatmosphäre an der Schule sowie das pädagogische Umfeld. „Welch ein Glücksfall“, meinte Schulrat Hans Brunner vom Staatlichen Schulamt Neuburg-Schrobenhausen, „für die Schule Karlskron, so einen tüchtigen Lehrer und Konrektor, der sehr engagiert und konsequent die vielfältigen Aufgaben stets korrekt erfüllte, gehabt zu haben“. In seiner Laudatio würdigte der Schulrat die Lehrerpersönlichkeit: „Der zurückhaltende von Berufsfreude geprägte Lehrer leistete mit sehr großer Einsatzbereitschaft und durch sein persönliches Vorbild vorzügliche Unterrichts- und Erziehungsarbeit.

Täglich übernahm er die Mitverantwortung für diese Volksschule, organisierte Vertretungen, war Ansprechpartner für viele und die rechte Hand seines Rektors.“ Schulrat wie der jetzige Rektor Martin Haas fanden übereinstimmend: Als Konrektor zeigte Kurt Stadler sehr große Einsatzbereitschaft, Einfühlungsvermögen, Dialogfähigkeit und Durchsetzungskraft. Rektor Martin Haas, der 1974 selbst an die Schule kam, meinte: „Da warst du schon da und in den Augen von uns Lehramtsanwärtern bereits eine Autorität, die mit den auch damals schon nicht immer zahmen Neuntklässlern bestens zurecht kam. Ebenso professionell wie das Amt des Konrektors hast du auch die Funktion des Lehrers und Klassenleiters erfüllt.“

Als Dank und Anerkennung schenkte ihm das Lehrerkollegium einen Reisegutschein. Die Dekoration in der Turnhalle entsprach seinen vielfältigen Hobbys. „Bei seinem handwerklichen Geschick meinte man schon, es sei an ihm ein Schreiner verloren gegangen“, meinte Schulverbandsvorsitzender und Bürgermeister Friedrich Kothmayr. „Dass an der Volksschule Karlskron ein gutes Klima herrscht, das ist auch ein Stück Ihr Verdienst, Herr Stadler.“

Viele Programmpunkte wurden dargeboten, um die Beliebtheit des scheidenden Pädagogen zu unterstreichen: In aller Frühe war schon der Pensionisten- Express unterwegs, um Kurt Stadler mit seiner Frau Renate und seiner Tochter Alexandra von ihrem Haus in Reichertshofen abzuholen. 338 Schülerinnen und Schüler der Grund- und Hauptschule Karlskron standen Spalier und geleiteten sie in die Turnhalle, in der die Abschiedsfeier stattfand.

Alle Klassen mit ihren Lehrkräften, der Schulchor und die Instrumentalgruppe boten Lieder, Singspiele und kleine Theaterstücke. Die drei Lehrerpensionisten Anna und Werner Brucklacher sowie Hans Mühldorfer nahmen den frischgebackenen Pensionisten gesanglich in den Pensionistenklub auf. Die Gesamtleitung der Abschiedsfeier oblag der Fachlehrerin für Musik und Kunsterziehung Sonja Furtmeier. Auch Pfarrer James, Kaplan Shiju sowie Gemeindereferentin Silvia Drescher bedankten sich bei Kurt Stadler für die gute Zusammenarbeit und die stets vorbildliche Unterstützung durch den Konrektor. Ebenso dankte Altbürgermeister Benno Walter und Elternbeiratsvorsitzender Max Granata.

Kurt Stadler schloss den Reigen seiner Ehrungen mit Dankesworten zum Abschied. Dabei erinnerte er an den ersten Lehrer in Karlskron, Johann Nepomuk Kolbinger. Er war Bader und wurde vor etwa 200 Jahren zum ersten Lehrer gewählt. So wie dieser in allen Richtungen tätig war, habe auch er sein Amt verstanden. In Versform gab er dann seine Vorhaben als Ruheständler zum Besten.


Ein buntes Schulspiel wurde dem scheidenden Pädagogen gewidmet. Auch drei Lehrerpensionisten sangen für Stadler ein Lied und nahmen ihn in den Pensionistenclub auf.

Bericht Schrobenhausener Zeitung vom 28.07.07 von Hans Mühldorfer


Ganztagsbetreuung

Im Schuljahr 06/07 besuchten insgesamt 385 Schülerinnen und Schüler in 17 Klassen die Grund- und Hauptschule Karlskron.

Am ersten  Schultag konnte Rektor Martin Haas zusammen mit den Klassenleiterinnen Irmgard Chalupa-Kneitz und Iris Plichta  54 Erstklässler begrüßen. Auch neue Lehrkräfte wurden an die Schule versetzt: Daniela Decker (5b), Gabriele Habicht (7b), Lehramtsanwärterin  Birgit  Holzbrecher   (Sport, Englisch) und  Monika  Stegmair  für  Werken/Textiles  Gestalten und Hauswirtschaft.

Neben der schon seit einigen Jahren bestehenden Mittagsbetreuung von 11.20 Uhr - 13.00 Uhr (28 Schüler) wurde nun auch eine Nachmittagsbetreuung von 13.00 Uhr - 16.00 Uhr eingerichtet. Sie wird zur Zeit von 8 Schülern besucht und sie bekommen jeden Tag (außer Dienstag) ein Mittagessen, das im Schülercafe bzw. in der Schulküche eingenommen wird. Das Essen wird vom  Landgasthof Haas geliefert. Nach dem Mittagessen haben die Schüler freie Spielzeit, dann werden in einem Gruppenraum unter Aufsicht die Hausaufgaben erledigt. Anschließend ist wieder gestaltete Freizeit bis 16.00 Uhr.

Auskünfte zur Ganztagsbetreuung erteilen die Gemeindeverwaltung bzw. die Schulleitung.

M. Haas, R.


Unser Bild zeigt von links nach rechts das Betreuerteam mit einigen ihrer Schützlinge: Frau Michel und Frau Stadler (Nachmittagsbetreuung) sowie Frau Gellert und Frau Sachseneder (Mittagsbetreuung).


Bilder und Bericht von der Lesenacht

Ein Bericht von Franziska Harsch, Klasse 7b

Am Freitag, den 24.11.06, 18.00 Uhr trafen sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7 b zur ersten Lesenacht in der Schule. Mit großer Vorfreude auf die Lesenacht brachte jeder seine Schlafsachen in den Klassenraum hoch.

Nach einer kurzen Zeit teilte sich die Klasse auf. Eine Hälfte ging in die Schulküche, um das Abendessen zu kochen, und die andere Hälfte blieb im Klassenzimmer, um dort die Tische zu zwei großen Tafeln zu arrangieren. Die Tische wurden mit Kerzen, Blumen und Servietten geschmückt.

In der Küche dagegen wurde fleißig gekocht und gebacken. Mit viel Liebe wurden Spaghetti mit Hackfleisch-Tomaten-Soße gekocht, dazu wurde ein köstlicher Salat mit Gurken und Tomaten zubereitet. Zum Trinken gab es eine große Auswahl verschiedener Säfte.

Unsere Gäste, unser Schuldirektor Herr Haas, Frau Stegmair und Herr Mühldorfer waren herzlich zum Abendessen eingeladen. Das Essen schmeckte allen gut und es hat viel Spaß gemacht, mit unseren Lehrern an einem Tisch zu sitzen.

Als wir mit dem Essen fertig waren, halfen alle die Tische abzuräumen. Danach war genügend Zeit für Brett- und Kartenspiele. Einige von uns gingen im Schulhaus auf Erkundungstour.

Später trommelte uns Frau Habicht zusammen. Frau Habicht schenkte uns kleine Taschenlampen für die Nachtwanderung. Nach ein paar Minuten machten wir uns schon auf den Weg. Erst ging es auf dem Feldweg in das Neubaugebiet, kamen an der Metzgerei Stadel vorbei, marschierten Richtung Josephenburger Weiher in Richtung Friedhof. In der Nähe des Friedhofs erklärte uns Frau Habicht, dass wir hier warten sollen. Unsere Klassenlehrerin entfernte sich ungefähr 50 Meter von uns. Die Klasse wurde immer unruhiger und wir überlegten uns, was dort hinten sein könnte. Manche glaubten sogar, dass wir in den Friedhof hineinlaufen müssten. Frau Habicht gab für jeden ein Handzeichen, wann er loslaufen sollte. Tatsächlich hat sich dort jemand versteckt, der es hervorragend verstand, uns zu erschrecken. So mancher von uns machte vor Schreck einen Luftsprung und einer sogar einen kunstvollen Purzelbaum. Anschließend gingen wir wieder zur Schule zurück. Im Klassenzimmer wurde erst einmal der Schreck mit einem großen Schluck Saft hinuntergespült.

Danach gingen wir in die Sammelumkleidekabinen, um unsere Schlafsachen anzuziehen. Wir übernachteten in der kleinen Turnhalle. Die Turnmatratzen waren unsere Betten. Einer von uns las einen spannenden Horrorschocker vor und es wurde noch kräftig geplaudert. Morgens um 2.30 Uhr legten wir uns hin und versuchten zu schlafen.

Am Samstag Morgen wurden wir alle äußerst unsanft geweckt – das grelle Turnhallenlicht ist nicht der beste Freund am Morgen. So krochen wir müde und verschlafen aus unseren Schlafsäcken, wuschen uns und zogen uns an. Anschließend gingen wir ins Klassenzimmer zurück, um dort die Tische für das Frühstück zu decken. Ein großer Korb mit Semmeln und Brezen war schon da und wir bereiteten noch Kaba und Tee. Selbstverständlich hatten wir auch Nutella und verschiedene selbstgemachte Marmeladen dabei.

Nach dem Frühstück räumten wir alles auf. Um 9.00 Uhr kamen schon die ersten Muttis, um ihre Kinder abzuholen. So verabschiedeten wir uns und gingen müde, aber zufrieden, nach Hause. Vielen Dank, Frau Habicht, es war eine tolle Lesenacht!


Vorlesewettbewerb

Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb in den 6. Klassen der Volksschule Karlskron gingen unter Leitung von Lehrerin Viktoria Pillmayer Stefan Günther (1. Platz), Johannes Schirkonger (2.Platz) und Marina Schindler (3.Platz) als Sieger hervor. (Erste Reihe)

In die Endausscheidung in ihren Klassen kamen außerdem Alexandra Maisch,  Benedikt Bichler und Stefan Lochner (2. Reihe)

Rektor Martin Haas gratulierte den besten Lesern für ihre guten Leistungen und überreichte als Belohnung Buchpreise.

Außerdem steht in diesem Schuljahr die Steigerung der Lesefertigkeit als übergreifendes Lernziel in allen Klassen im Mittelpunkt.


Keine PCB-Belastung in Schule und Kindergarten !

Sowohl die beiden Kindergartengebäude Haus "Sonnenschein" und Haus "Regenbogen" als auch die verschiedenen Bauabschnitte der Grund- und Hauptschule Karlskron wurden auf mögliche PCB-Belastungen untersucht.

Bei einer Begehung der Gebäude mit dem Umweltingenieur am Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen, Herrn Krämer, Herrn Förg vom Gesundheitsamt und dem Architekten Herrn Arndt wurde festgestellt, dass in den Kindergartengebäuden keine PCB-haltigen Baustoffe verwendet wurden.

Beim Schulgebäude lagen kaum Anhaltspunkte für eine Verwendung PCB-haltiger Baustoffe vor. Obwohl davon ausgegangen werden konnte, dass in den Räumen der Schule keine PCB-Belastung besteht wurden dennoch sicherheitshalber zwei orientierende Raumluftmessungen durchgeführt.

Beide Messungen ergaben Ergebnisse unter der Nachweisgrenze. 


Verabschiedung von Rektor Hans Mühldorfer

Bilder von der Feier

Nach insgesamt 39 Dienstjahren wurde Herr Mühldorfer am 25.07.02 offiziell verabschiedet. Hans Mühldorfer, ein "Mann aus dem Moos für das Moos", wie ihn Schulamtsdirektor Dr. Gerhard Preisler in der Laudatio bezeichnete, absolvierte 1963 die erste Lehramtsprüfung und kam schließlich, nach den Stationen Brendlorenzen in Unterfranken, Pförring, Wettstetten, Menning und Reichertshofen, 1974 als Konrektor nach Karlskron. 1985 übernahm er an dieser Schule auch die Rektorstelle.

Die Schüler entzündeten ein Feuerwerk an Musik, Tanzdarbietungen, Sketschen und Parodien. Unbeobachtet vom Rektor hatten die Lehrer mit ihren Klassen die einzelnen Programmbeiträge einstudiert. Sie alle setzten sich - mitunter frech, aber stetes liebevoll- mit Wesen, Charakter und Eigenheiten des "Chefs" intensiv auseinander. Die "Telefonitis" de Rektors war dabei beliebter Gegenstand der Darbietungen. Die Füße auf den Schreibtisch, mit dem Stuhl wippend und zwei Telefone gleichzeitig bedienend, so stellten sich die Zweitklässler ihren Rektor im Büro vor. Ein Ausflug ins alte und moderne Ägypten, unterlegt mit Dias, farbenfrohen selbst gebastelten Gewändern und Masken und einem gekonnten Bauchtanz, spielte auf Mühldorfers Reiselust an. In Liedern spielte die muntere Schülertruppe mit dem Vornamen des Rektors "Hans bleib da, oder "Hänschen klein" stimmten sie an. Johannes, das heißt: Der Herr ist gnädig, hatte schon Konrektor Kurt Stadler der durchs Programm führte, analysiert. Ein passender Name, denn Mühldorfers Bestreben sei gewesen, "es recht zu machen". Nicht mit Strenge und Autorität, sonder mit Güte, Verständnis und Einfühlsamkeit.

Die Wertschätzung, die Hans Mühldorfer genießt, spiegelte sich auch in der Zusammensetzung der Gäste wider. Sogar Gertrud Langhammer, die inzwischen pensionierte Schulamtsdirektorin, die ihn seinerzeit ins Amt eingeführt hatte, war nun zur Verabschiedung gekommen. Warme und persönliche Worte fand neben Dr. Preisler und Bürgermeister F. Kothmayr auch Elternbeiratsvorsitzender C. Lochner.

Hans Mühldorfer, bekannte, es sei schwierig in dieser Situation Worte zu finden. Deshalb werde er sich auf musikalischen Weg empfehlen. Gemeinsam mit seinem Bänkelsängerkollegen Siegfried Krems stimmte der scheidende Schulleiter ein Lied "Muss i denn, muss i denn zur Schule hinaus " und setzte damit den Schlussakkord unter eine grandiose Abschiedsfeier.

Das größte Kompliment machten Mühldorfer freilich seine Schüler mit ihren Darbietungen. Alle Beiträge waren frisch, unbekümmert und erstaunlich professionell dargeboten. Bei vielen Schülern konnte das Publikum nur staunen, welche Talente da freigesetzt wurden. Allen war anzumerken, dass sie kein Pflichtprogramm abspulten sondern mit Liebe und Herzlichkeit bei der Sache waren. "Ich bin überwältigt", sagte Mühldorfer angesichts dieser Leistung und bekannte: "Das war ein unvergesslicher Abend, aber das macht das Abschiednehmen besonders schwer". Mit bekannten Lied "Arrividerci Hans" wurde Mühldorfer schließlich hinausgeleitet.

Martin Haas: Ein "Routinier" wird neuer Schulleiter

Bei der Verabschiedung von Hans Mühldorfer als Leiter der Karlskroner Schule installierte Schulamtsdirektor Dr. Gerhard Preisler auch gleich dessen Nachfolger. Martin Haas ist seit 19783 im Schuldienst tätig und in Karlskron kein Unbekannter. Bereits von 1974 bis 1988 lehrte Haas an dieser Schule. Seit drei Jahren ist Haas Rektor in Baar-Ebenhausen. Als "routinierten Insider" charakterisierte in Preisler. Er übernehme eine wohlbestallte Schule, in der es bereits Englisch an der Grundschule gebe und auch die Mittagsbetreuung eingeführt sei. Haas sprach von einer Fügung, dass er an diese Schule, von der er als Lehrer verabschiedet worden war, nun als Rektor zurückkehre. Lernen solle Spaß machen, betonte der neue Schulleiter, und auch darauf richte er sein Augenmerk.



© BD am 21.9.2011