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Die letzten erschienen Einträge in der Lokalpresse

Lerserbrief

Nur Erfüllungsgehilfen? Zu „Auf der Suche nach Normalität“

Donaukurier vom 26.01.2012 (Silvia Dirsch)

   

(DK vom 24 Januar): Am Sonntag haben über 60 Prozent der Karlskroner abgestimmt, und die Mehrheit war für den Stopp der bisherigen Planungen zur Erweiterung des Scherm-Geländes. Bereits zwei Tage danach ist zu lesen, dass die Politik sich einen erneuten Anlauf in der Sache vorstellen kann. Unsere Politiker sollten sich ins Bewusstsein rufen, dass sie die gewählten Vertreter der Bürger sind und nicht die Erfüllungsgehilfen der Wirtschaft. Es ist davon auszugehen, dass die Planungen im Hintergrund bereits wieder laufen. Man darf also gespannt sein, mit welcher Begründung wir in einem Jahr überzeugt werden sollen. Silvia Dirsch Karlskron

Leserbrief

Neuburger Rundschau vom 26.01.2012 (Ingeborg Rapp)

   

„Wo waren überhaupt Sie bisher, Herr Werner?“ Zum Artikel „Versäumnisse im Fall Scherm“ und den Äußerungen des Ingolstädter SPD-Landtagsabgeordneten in der Ausgabe vom Dienstag, 24. Januar: Plötzlich meldet sich der Ingolstädter SPD Landespolitiker Achim Werner mit Vorwürfen und der Suche nach einem Schuldigen. Gerade als SPD-Politiker sollten Äußerungen wie: „Die sind ja spinnefeind aufeinander da draußen“ zuerst mal überdenken. Wo bleibt hier der Respekt vor der Demokratie? Auch die weiteren Äußerungen machen den Eindruck als hätten Sie sich über den gesamten Sachverhalt zu wenig informiert. Jetzt stellt sich die Frage: Wo waren Sie denn bisher? Positiver Einfluss wäre gut gewesen – negative Kritik ist überflüssig. Ingeborg Rapp, Karlskron

Grüne sehen Chancen für Karlskron

Schrobenhausener Zeitung vom 26.01.2012 (oh)

   

Erfreut haben die Grünen im Landkreis Neuburg- Schrobenhausen auf das Ergebnis des Bürgerentscheids in Karlskron und auf die hohe Wahlbeteiligung reagiert: „Über 60 Prozent der Karlskroner Gemeindebürger haben mit abgestimmt, und die Mehrheit dieser Stimmen war für den Stopp der bisherigen Planungen zur Erweiterung des Scherm-Geländes. Das ist ein voller Erfolg für alle Bürger vor Ort“, schreibt der Kreisverband in einer Pressemitteilung. Die IG Schwerlastverkehr habe mit ihrem Engagement dafür gesorgt, dass ein extremer Eingriff in die Gemeinde überhaupt wirklich wahrgenommen werde. Die hohe Wahlbeteiligung zeige, dass sich die meisten Bürger allen Unkenrufen über Politikverdrossenheit zum Trotz für ihre Heimat interessierten. Das knappe Wahlergebnis zeige aber auch, dass noch großer Diskussionsbedarf bestehe und eine stärkere Beteiligung der Bürger am Entscheidungsprozess nötig sei.

Jetzt, so die Grünen, hätten die Karlskroner die Chance, eine Diskussion darüber zu führen, wie sie sich ihre Heimat wünschen: „Dabei wird sicher nicht nur die Erweiterung der Firma Scherm ein Thema sein, sondern vor allem, wohin soll sich die Gemeinde entwickeln. Investitionen in die Zukunft der Gemeinde können auch so aussehen, dass Familien sich gerne in Karlskron ansiedeln. Eine lebenswerte Gemeinde Karlskron mit Angeboten in Bildung, Freizeit und Gesundheit ist attraktiv für Privatpersonen und Gewerbe. Für Beispiele dazu brauchen wir gar nicht weit zu gehen, unser Landkreis hat hier schon Gemeinden, die sich auf diesem Weg befinden“, schreiben die Grünen. Nun sei zu wünschen, dass Landrat Roland Weigert seinen Einfluss und die Vorbilder aus dem eigenen Landkreis nutze, um die Bürger einzubeziehen und „zukunftsweisende Schritte in Richtung nachhaltiger Entwicklung zu gehen“. Hier bietet sich nach Ansicht der Grünen die Gelegenheit, Wahlversprechen umzusetzen: „Bürgerbeteiligung statt Bürgerbevormundung.“

Schäffler tanzen

Donaukurier vom 26.01.2012 (tur)

   

Nur alle sieben Jahre tanzen die Ingolstädter Schäffler vom MTV 1881 – dann aber meistens vor großem Publikum. Das war jetzt auch in Karlskron so, wo die Schanzer ein Gastspiel gaben. Auf dem Kirchplatz ließen sie am vergangenen Sonntag die Sohlen heiß laufen. Die Schäffler des MTV haben den original Münchner Schäfflertanz im Repertoire und fügten in den vergangenen Jahren auch eigene Elemente ein. So auch am Sonntag in Karlskron. Auch wenn das Wetter nicht so ganz mitspielte, verfolgten dennoch viele Schaulustige den Ablauf.

Schnittstelle von Kultur und Umwelt

Haus im Moos Stiftung Donaumoos stellt Jahresprogrammheft 2012 vor. Kreisgartenfachberatung legt nach dem Umzug neue Vortrags- und Kursreihe auf

Neuburger Rundschau vom 25.01.2012 (Norbert Eibel)

   

Karlshuld-Kleinhohenried „Ein Blumenstrauß an der Schnittstelle von Kultur und Umwelt“, so blumig umschrieb Roland Weigert die neue Rolle der Kreisgartenfachberatung nach dem Umzug ins Haus im Moos. Mit dieser Zäsur sei man auf dem besten Wege, die Umweltbildungsstätte und Freilichtmuseum weiter in Wert zu setzen. Mit dem neu aufgelegten Programm, so der Landrat, werde ein wichtiger Teil der Traditionsgeschichte des Donaumoos’ abgedeckt. Für 2012 hat sich die Stiftung Donaumoos im Haus im Moos also einiges vorgenommen.

Umfangreiches Angebot für Jung und Alt

Das Jahresprogramm wird durch viele neue Veranstaltungen und die Beteiligung der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege bereichert und bietet Jung und Alt im Jahresverlauf ein umfangreiches Angebot. Ob Natur und Kultur für Erwachsene oder Kinder, Ausstellungen, Feste oder Vorträge, Seminare oder Fachtagungen – für jeden Bürger und Besucher ist etwas über die Geschichte und Entwicklung des größten Niedermoores Süddeutschlands dabei. Das kulturelle Angebot des Freilichtmuseums wird heuer durch die Zusammenarbeit mit den Jägervereinen, dem Bezirk Oberbayern und Ehrenamtlichen wie den KreisheiVeranstaltungen sind neben der Eröffnung am 1. April die Donaumoostage (12./13. Mai), das Museumsfest (9. September) und der Weihnachtsmarkt (14. bis 16. Dezember). „Die Kooperation mit den Jagdvereinen ermöglicht Ausstellungen in Form von Dioramen im großen Saal “, berichtete Museumsleiter Friedrich Koch. Mit der Präparatenschau, die in Vitrinen der Öffentlichkeit zugänglich ist, seien ab sofort auch die Jägerprüfung wieder vor Ort möglich, erwähnte der Leiter der Umweltbildungsstätte Dr. Pankraz Wechselberger. Die Kreisgartenfachberatung stützt ihr Angebot auf drei Säulen Vorträge und Seminare, Kurse sowie Veranstaltungen mit Kooperationspartner (siehe Infokasten). Für die Reihe habe man kompetente Referenten gewinnen können, versicherte Kreisfachberaterin Sabine Baues-Pommer. Turnusgemäß hat nach zwei Jahren der Karlskroner Bürgermeister Friedrich Kothmayr den Vorsitz der Stiftung Donaumoos von seinem Amtskollegen Karl Seitle bis 2014 übernommen. „Ich habe Dinge erlebt, die mir in 28 Jahren als Bürgermeister nicht passiert sind“, scherzte der scheidende Vorsitzende. Finanziell sei man mittlerweile auf der sicheren Seite. „Ich bin kein Schwarzer, aber ich liebe schwarze Zahlen“, lautete Seitles launiges Fazit. „In der Öffentlichkeit soll das Haus im Moos noch mehr wahrgenommen werden als bisher“, wünschte sich Kothmayr für seine Amtszeit. „Wir planen einen weiteren Wurf im nächsten Jahr“, versprach Landrat Weigert abschließend weitere Impulse. Das Programmheft der Stiftung Donaumoos liegt ab sofort in den Gemeindeverwaltungen und im Landratsamt aus und ist auch online einsehbar. www.haus-im-moos.de

Veranstaltungen der Kreisgartenfachberatung 2012 Vorträge und Seminare

„Erfolgreicher und umweltgerechter Gemüsegarten“ am 4. Februar, 9 bis 13 Uhr;

„Clematis – Blütenfülle durch das Gartenjahr“ am 21. März, 19.30 bis 21.30 Uhr;

„Rosenträume für den Garten“ am 24. Mai, 19.30 bis 21.30 Uhr;

„Bruder Baum was nun? – Fachgerechte Pflege zum Erhalt von Bäumen“ am 20. September, 19.30 bis 21.30 Uhr.

Kurse Weidenobjekte für den Garten flechten – Erwachsenenkurs am 24. März von 9 bis 16 Uhr;

Ostereierfärben mit selbst hergestellten Pflanzenfarben – Familienkurs am 31. März von 14 bis 18 Uhr;

„Garten auf den Tisch“ – Tischdekorationen mit Schnittstauden und Pflanzen am 16. Juni von 14 bis 16.30 Uhr;

Malen und gestalten phantasievoller Bilder mit selbst hergestellten Pflanzenfarben am 7. Juli von 14 bis 18 Uhr;

Die schönen „Fetten“ – Mauerpfeffer und Hauswurz im Garten am 14. Juli von 14 bis 16.30 Uhr;

Drucken mit Naturmaterialien – Kurs für Kinder von fünf bis zehn Jahren am 20. Oktober von 14 bis 18 Uhr;

Adventskranz selbst stecken und gestalten am 23. November von 17 bis 21 Uhr.

Kooperationen Aktion „Tag der offenen Gartentür 2012“ am 10. Juni von 9 bis 18 Uhr;

wieder mit dabei sind auch die Museumsgärten;

Kreativkurse für Kinder im Rahmen des Ferienprogramms des Kreisjugendrings im August;

Herbstausstellung „Knackig-fruchtig- bunt – Gesundes aus dem Garten“ vom 5. bis 7. Oktober.

Neuer Schwerpunkt Gartenkultur

Haus im Moos stellt sein Jahresprogramm vor – und Landrat Weigert ist begeistert

Donaukurier vom 25.01.2012 (Bernd Hofmann)

   

Seit 1. Januar ist die Kreisfachberatung für Gartenbau und Landespflege im Haus im Moos beheimatet. Sie sei die „ideale Schnittstelle“ zwischen den beiden Säulen Bildung und Kultur, meinte Landrat Roland Weigert. Das zeige sich jetzt im neuen Jahresprogramm.

Neben Stiftungsleiter Pankraz Wechselberger, der die Veranstaltungen aus dem Umweltbildungsbereich vorstellte, und Museumsleiter Friedrich Koch, der über die kulturellen Programmpunkte referierte, stand gestern bei der Vorstellung des neuen Jahresprogramms des Haus im Moos vor allem Kreisfachberaterin Sabine Baues-Pommer im Mittelpunkt. Sie und ihr Mann Erwin Pommer hatten das Jahresprogramm mit Fachvorträgen, Ausstellungen (die fanden bisher im Landratsamt statt), einem Gemüsebauseminar, zahlreichen Kreativkursen für Erwachsene, Familien und Kinder sowie mit internen Veranstaltungen fürdie Mitgliederder Gartenbauvereine aufgewertet.

Da sollen Weidenobjekte geflochten werden, Clematis Blütenfülle in den Garten bringen und Rosenträume wahr werden. Damit kann, so hofft Landrat Roland Weigert, das Haus im Moos auch im Norden und Süden des Landkreises als zentraler Veranstaltungsort mehr in den Fokus gerückt werden. Geradezu euphorisch äußerte sich Weigert über den Einzug der Gartenfachberater ins Haus im Moos. Das sei „eine Zäsur in der Ausrichtung der Stiftung Donaumoos“ gewesen. Das Bildungsangebot profitiere davon nachhaltig. Die Kreisfachberatung sei in Neuburg- Schrobenhausen ja personell besser besetzt als in anderen Landkreisen und könne somit mehr Möglichkeiten wahrnehmen – „das ist mit dem Ansatz hier draußen bestens gelungen“, freute sich der Landrat. Diese Aufwertung des Hauses im Moos sei zudem für den Landkreis mit keinerlei Mehrkosten verbunden – in Weigert Worten „eine Win-winwin- Situation“ also.

Und die Aufwertung soll offensichtlich weitergehen. Die Jäger im Landkreis, insbesondere die Jägervereinigung Schrobenhausen, sind bereits mit der Ausstellung „Heimische Tiere in Wald und Flur“ im Jahresprogramm 2012 vertreten. Nun will Weigert auch die Imker mit ins Boot holen und verfolgt, wie er gestern ein wenig nebulös ankündigte, noch weitere „Denkansätze“. Er hoffe, so Weigert, „dass wir in einem Jahr noch einen großen Wurf präsentieren können“. Angesichts all dieser Neuigkeiten und Zukunftspläne gingen die Beiträge Kochs und Wechselbergers fast ein wenig unter. Doch natürlich bilden Veranstaltungen wie die Donaumoostage und das Museumsfest, Wirtshaussingen und Volkstanz, Infoabende und Ausstellungen weiterhin das Grundgerüst des Jahresprogramms.

Pankraz Wechselberger wies auf das Schwerpunktthema Ernährung hin, Friedrich Koch auf seine Fachreferenten: „Wir haben heuer alle Kreisheimatpfleger gewinnen können, einen Kurs aus ihrem Spezialgebiet anzubieten.“ Zudem gebe es mit einer Veranstaltungsmanagerin aus Reichertshofen ein „Joint Venture“. Die erste Zusammenarbeit, der Weihnachtsmarkt, sei bereits ein großer Erfolg gewesen.

Seitle übergibt an Kothmayr

Donaukurier vom 25.01.2012 (bdh)

   

Einen turnusgemäßen Wechsel hat es an der Spitze des Vorstands der Stiftung Donaumoos gegeben. Der Karlshulder Bürgermeister Karl Seitle übergab gestern das Amt des Vorsitzenden per Handschlag an seinen Karlskroner Amtskollegen Friedrich Kothmayr, der es nun zwei Jahre lang innehat. Erster Stellvertreter ist künftig Heinrich Seißler, Bürgermeister von Königsmoos. Seitle ist zweiter Stellvertreter.

„Das war eine sehr interessante Zeit“, blickte Seitle auf die vergangenen zwei Jahre zurück. „Ich hab’ da Einiges erlebt, was ich in 28 Jahren als Bürgermeister noch nicht erlebt habe.“ Wichtig sei, dass die Stiftung in dieser Zeit eine gute Adresse geblieben sei und schwarze Zahlen geschrieben habe – „ich bin zwar kein Schwarzer“, sagte FW-Mann Seitle, „aber ich liebe schwarze Zahlen“.

„Sicherlich haben wir noch einige Baustellen zu erledigen“, sagte Kothmayr, der Seitle für seine geleistete Arbeit dankte. Der neue Vorstandsvorsitzende will unter anderem dafür sorgen, dass das Haus im Moos in der Öffentlichkeit des ganzen Landkreises noch bekannter wird.

Befürworter kommen aus dem Süden

Bürgerentscheid In nur zwei von sechs Stimmbezirken haben sich die Wähler mehrheitlich für die Pläne der Firma Scherm ausgesprochen

Neuburger Rundschau vom 25.01.2012 (CLAUDIA STEGMANN)

   

Zwei Tage nach dem Bürgerentscheid in Karlskron hat die Gemeinde die verbindlichen Wahlergebnisse veröffentlicht sowie die abgegebenen Stimmen nach Stimmbezirken aufgesplittet. Demnach haben vier von sechs Stimmbezirken gegen eine Erweiterung des Schermgeländes und damit für das Bürgerbegehren gestimmt. Auch die Briefwähler haben sich mehrheitlich gegen eine Erweiterung ausgesprochen.

Nur den Wählern aus den Stimmbezirken 4 und 5 hätten mehrheitlich die Pläne der Firma Scherm nichts ausgemacht. Vor allem die Bürger aus Adelshausen, Aschelsried, Walding und Wintersoln haben sich mit deutlicher Mehrheit (69,2 Prozent) für das Ratsbegehren ausgesprochen. Bei den Wählern aus dem Stimmbezirk 4 waren es immerhin 59,4 Prozent. Der Grund ist vermutlich der, dass sich die Ortsteile und Straßenzüge südlich bzw. östlich von Karlskron und damit weit weg vom Geschehen befinden. Sie wären bei einer Erweiterung zumindest verkehrstechnisch nicht direkt betroffen gewesen.

Dass sich im Gegensatz dazu die Ortsteile Lichtenau, Deubling und Probfeld sowie das Kerngebiet von Karlskron mehrheitlich gegen die Scherm-Pläne ausgesprochen haben, ist nicht verwunderlich. Ausreißer sind dagegen die Gemeindeteile Brautlach und Mändlfeld. Sie befinden sich im Nordosten der Gemeinde und damit außerhalb der direkt betroffenen Zonen. Trotzdem haben sich hier die meisten Bürger auf die Seite der IG-Mitglieder gestellt. Derweil müssen die Betroffenen so kurz nach dem Bürgerentscheid das Ergebnis erst einmal sacken lassen. Die einhellige Meinung Sonntagabend war: die Kämpfe begraben und aufeinander zugehen. Dazu will in erster Linie die Firma Scherm beitragen, die sich für die Auseinandessetzungen verantwortlich fühlt und „für den Frieden im Ort ihren Beitrag leisten will.“

Audi: Neue Parkgarage federt Zuwächse zunächst ab

Für Scherm-Großkunde Audi hat die Entscheidung erstmal keine Auswirkungen, wie Unternehmenssprecher Joachim Cordshagen auf Nachfrage sagte. Denn das neue Prozesshaus für 3000 Fahrzeuge, das derzeit in Ingolstadt gebaut werde, könne die steigenden Absatzzahlen zunächst kompensieren. „Sollten sich mittelfristig aber keine weiteren Optionen ergeben, so muss natürlich über Alternativen nachgedacht werden.“ Am liebsten wäre es dem Automobilhersteller aber natürlich, wenn sich Möglichkeiten in der Region ergeben.


© BD am 18.5.2008